25. Juli – am Strand mit Freunden

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Irgendwann – ich glaube so um 5 Uhr oder so erwache ich weil ich bekannte Stimmen höre. Unsere Freunde sind angekommen! Und haben uns tatsächlich gefunden. Wir öffnen das Alkovenfenster und schauen in die Gesichter unserer Freunde. Wie cool ist das denn? Meilenweit von zu Hause weg und das erste was wir bei Licht sehen sind unsere Freunde!

In dem Moment waren unsere Wohnmobilnachbarn wohl nicht so sehr erfreut wie wir, denn es gab erst einmal ein lautstarkes Willkommen. Natürlich erwachten auch die Kinder und dann gab es kein halten mehr. Zumindest für den Rest meiner Familie. Mir wurde klar, dass der Wein zu später Stunde wohl doch keine so gute Idee gewesen war, denn mein Kopf schmerzte.

Da unsere beiden Freunde Ramona und Dejan mit ihren zwei Kindern Adrijan und Emilia sich für die Dauer des Aufenthaltes ein Mobilehome gemietet hatten, aber es zu dieser Zeit natürlich noch nicht beziehen konnten, parkten sie das Auto auf dem Parkplatz den wir letzte Nacht zuerst angesteuert sind.

Alle wollten natürlich zum Meer. Wie gerne wäre ich mitgegangen, doch ich entschied mich noch ein bisschen zu schlafen damit ich nicht den ganzen Tag über Kopfschmerzen hätte. Saublöd.

[map style=”width: auto; height:400px; margin:20px 0px 20px 0px; border: 1px solid black;” address=”Sun Force Chemin des Tamaris, 83350 Ramatuelle, Frankreich” marker=”yes” maptype=”SATELLITE” z=”17″]

Während ich also schlief, ging der Rest der Chaostruppe zum Meer und erlebte einen wunderschönen Sonnenaufgang und planschte im Meer. (Muss ich sagen, dass es mich mega geärgert hat nicht dabei gewesen zu sein 😥  ?)

(Diese Fotos hat übrigens Dejan gemacht – ich war ja im Bett, hab ich das schon erwähnt? )

Irgendwann, ich glaube so um 7 Uhr, kamen dann alle zum Wohnmobil und Emilia, welche gleich alt wie Sirius (3) ist, wollte zu mir in den Alkoven klettern. Alle redeten wild durcheinander und erzählten mir wie schön war. Das Meer sei herrlich warm und der Strand traumhaft. Marco schwärmt, dass es der perfekte Strand sei und schliesst ab mit dem Satz: “Was will man noch mehr?”.

Da Ramona und Dejan die ganze Nacht über gefahren sind und dementsprechend müde, möchte Ramona einen Kaffe und Marco setzt den Mokkakrug auf den Herd. Ich stehe nun auch auf und mein Kopf hat sich erholt. Die anderen wollen zu ihrem Auto gehen und danach wieder zu uns kommen. Was sie aber nicht tun. Ich nehme an, dass sie trotzdem schon ins Mobilehome eingelassen werden und trinke stattdessen den Kaffe. Ich möchte noch ein wenig schreiben für den Blog und geniesse die Morgenstimmung.

Marco hat die Markise ausgefahren und spannt eine Schnur zwischen den Stangen als Wäscheleine. Danach entleert er das erste Mal die WC-Kassette an der dafür vorgesehenen Stelle (das letzte Mal hatte ich die Ehre in unserem Bad zu Hause 😯 – so an der frischen Luft war das bestimmt angenehmer für ihn als für mich …).

So, nun war ich wach und wir packten unsere sieben Sachen und laufen zum Strand. GENIAL, wir stehen direkt neben dem Strand. Hätten wir unsere Hoppetossa auf der anderen Seite des Platzes hingestellt, hätten wir keine 5 Meter laufen müssen bis zum Strand. So waren es über den Platz etwa 30m. Paradiesisch!

Der Sand war so herrlich fein und weich und ich sehe endlich das Meer.

24.juli - 1

So verbringen wir planschend und geniessend unseren ersten Morgen am Strand. Wie herrlich ist das denn?

Plötzlich sehe ich eine Hornisse, die es sich auf der Wasserflasche bequem gemacht hat. Ich zeige sie Marco und fotografiere sie noch bevor er sie in Sicherheit bringt.

Die Kinder haben sich bereits mit einem Mädchen welches französisch spricht angefreundet. Zusammen sammeln sie Scherben und Lemuria füllt Meerwasser in ein Wasserglas um sie damit zu schleifen. Dabei bemerkt sie, dass sich die dünnen Scheiben nach und nach auflösen und irgendwann komplett verschwunden sind.

Da wir vergessen haben Joys Schüssel für das Wasser mitzunehmen, trinkt sie aus einem Wasserglas 🙂 Es ist sehr heiss! Ich schätze die Temperatur hier am Strand auf bestimmt 38°C wenn nicht mehr.

 

Wir bleiben bis ca. zum Mittag noch am Strand und machen uns auf die Suche nach unseren Freunden. Gar nicht so einfach unter unzähligen Mobilehomes ihres zu finden. Ramona erklärt uns zwar bei welchem Eingang wir hindurch müssen, doch der ist von der Strasse aus und nicht vom Strand. So irren wir eine Zeit lang umher bis wir uns mit ihr verabreden und abholen zu kommen.

Wir laufen durch die vielen Strassen und sehen wo man einkaufen kann und was es sonst noch alles für die Ferienmenschen bei den Mobilehomes gibt.

Wir kommen bei unseren Freunden und ihrem Mobilehome an und verbringen den Mittag und ein paar Stunden vom Nachmittag bei ihnen. Die Kinder haben eine riesen Freude und uns kommt es noch ganz unwirklich vor, hier alle zusammen zu sein.

24.juli - 7

Lemurias Strandflasche 😉

Den Rest des Tages verbringen wir wieder am Strand bis wir uns am Abend dann verabschieden und im Wohnmobil kochen und Abend essen. Marco füllt mit dem Kanister noch Wasser auf damit wir nicht mit der Hoppetossa zum Platz nach vorne fahren müssen und alles wieder zusammen packen. Danach gehen die Kinder bald ins Bett und Marco und ich geniessen den Abend vor dem Wohnmobil auf unserer am Boden liegenden Decke. Es war sehr schön und vor allem sehr heiss!

Gute Nacht ***

Ich bin Mary Mattiolo

Lifestylehackerin, dreifache Alleingeburts-Mama von Freilernern, Schulabbrecherin, Querdenkerin, freiheitsliebend und vegan.

Seit Mai 2016 im Bus lebend und reisend unterwegs und Coach für:

  • Online-Business und Start-ups
  • Webdesign und Marketing
  • LifeStyle-Hacking
  • Auswandern und Freilernen

Ohne einen Cent oder andere Sicherheiten sind wir losgezogen. Alles was wir besitzen, haben wir dabei. Wir leben staatenlos und lieben es! Und auch Du kannst das – wenn Du es willst!

2 Kommentare
  • Andrea
    Veröffentlicht am 23:19h, 03 August Antworten

    Von ganzem Herzen wünsche ich euch Glück und Segen auf all euren Wegen, tolle Erfahrungen, unvergessliche Momente und immer ein trockenes Bett in der Hoppetossa, genug “Treib-Stoff” zum Vorwärtskommen und ein offenes Herz für all die wunderbaren Eindrücke und neuen Bekanntschaften unterwegs…

    • Mary Mattiolo
      Veröffentlicht am 12:47h, 10 August Antworten

      Liebe Andrea

      Vielen herzlichen Dank für deine Worte – ich wünsche dir das selbe für alle deine weiteren Projekte und mögen sie Früchte tragen die den Menschen das Herz öffnen.

      Herzliche Grüsse Mary

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