Alleingeburt mit Lemuria Atlantis, 26.05.2007

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Als ich schwanger wurde, war für mich von Anfang an klar, dass ich zu Hause gebären möchte.

Zuerst dachte ich noch an eine Geburt mit Hebamme, ein wenig später erfuhr ich dann, dass es bei uns nur eine Hebamme im Umkreis von 1.5 Std. gab, die Hausgeburten besuchte. Zudem sagte mir diese Hebamme, dass sie eine weitere Hebamme bei der Geburt dabei haben möchte, da ich eine Wassergeburt machen wollte und sie dies noch nie gemacht hatte… Ich fragte sie dann, ob es die Möglichkeit gäbe, dass sie mich in der Schwangerschaft besuchte und bei der Geburt nicht anwesend sei. Sie reagierte alles andere als begeistert und mir wurde klar, wie unnatürlich sogar teils Hebammen in Bezug auf die Geburt eingestellt sind. Ich fand es extrem ermüdend irgendwelche Risiken von ihr zu hören, was alles schief gehen könnte, usw… nicht, dass ich mir der Risiken, welche bei einer Geburt entstehen können, nicht bewusst gewesen wäre. Doch diese in den Mittelpunkt zu stellen, half bestimmt nicht weiter.

Die moderne Quantenphysik zeigt uns unabweisbar, dass bereits das blosse Beobachten eines Vorganges dessen Verlauf verändert. Bringt man noch unnötige Befürchtungen und Erwartungen gegenüber einer eventuell eintreffenden Situation mit in das Geschehen, stehen die Chancen nicht schlecht, dass dies dann auch eintrifft. Das, worauf wir uns konzentrieren, wächst. Wir gestalten unsere Realität anhand der Gedanken und Erwartungen, die wir empfinden.

Ich empfand jede, noch so kleine Intervention von aussen als störend, ich ging die gesamte Schwangerschaft zu keiner Hebamme und keinem Arzt für Ultraschall, Bluttests, etc. Ich spürte genau, wie es Lemuria im Bauch ging, wo sie lag, ob sie wach war oder nicht, was ich essen sollte, welche Bücher mir Kraft gaben… Es war eine einzige Symbiose und ein Eingriff von aussen hätte bedeutet diese Einigkeit aufzubrechen und dies schien für mich der grösste Risikofaktor überhaupt zu sein. Solange ich genau spürte und wusste wie es mir und Lemuria geht, hatte ich auch die Möglichkeit das Geschehen positiv zu unterstützen, hätte ich einen Teil meiner Verantwortung über meinen Körper und mein Baby in andere Hände abgegeben, hätte sich mir unweigerlich ein Teil dieses so fein versponnenen Netzes entzogen. Ich wollte die Geburt und Schwangerschaft im klaren Bewusstsein erleben. So rein und natürlich wie irgendwie möglich.

Bei der Geburt geht es um einen sich öffnenden Prozess, wird dieser durch äussere Eingriffe oder Ablenkungen gestört, gerät die Frau aus dem Gleichgewicht und verkrampft sich, was sich natürlich auf den Geburtsverlauf auswirkt. Ich glaubte voll und ganz an meine Fähigkeit, ein Baby sicher und einfach zu gebären ohne äussere Einwirkungen.

Mir war klar, dass Probleme während der Geburt oftmals durch die mentale Einstellung der Mutter oder durch beteiligte Helfer verursacht werden. Alleine zu Hause gebären, schloss alle äusseren Einflüsse aus und mein Vertrauen in mich und die Schöpfung liess mich wissen, dass alles so kommt wie es am besten für alle ist. Wir alle gestalten unsere Realität selbst, jeder ist für sein eigenes Schicksal verantwortlich. Was wir denken erschafft unsere Welt. Probleme tauchen erst auf, wenn wir an uns zweifeln und Angst haben. Vertrauen ist der Schlüssel. Mitfliessen, dann ergibt sich alles von alleine.

Klar, es kann immer irgendetwas passieren und es ist auch nicht so, dass ich Gefahrenpunkte oder mögliche Risikofaktoren ignoriert hätte. Ich habe mich eingehend über alle möglichen Komplikationen informiert und was zu tun wäre. Nicht, weil ich dachte es könnte Komplikationen geben, ich spürte ein riesiges Ur-Vertrauen, welches mich bekräftigte auf meinem Weg, sondern weil ich informiert sein wollte. Mich nahm das Thema voll und ganz ein, ich las etliche Bücher, viele Fachbücher für praktizierende Hebammen und Ärzte, informierte mich im Internet und am Ende der Schwangerschaft hätte ich wahrscheinlich als Hebamme arbeiten können Mich nahmen die Gründe für Komplikationen und daraus folgende Kettenreaktionen wunder, zumal ich mich für die psychologischen Vorgänge sowohl beim Baby im Bauch als auch für die werdende Mutter interessierte. Mir war klar, dass die ersten fünf Lebensjahre des Kindes seine gesamte spätere Weltsicht aufbauen. Wie sieht es denn aus mit der allerersten Erfahrung hier auf der Welt, ausserhalb des sicheren und geborgenen Bauch der Mama?

Ich wollte, dass die Geburt ein fliessender Übergang für Lemuria wird. Vom sicheren Raum in mir zu einer Erweiterung ausserhalb von mir. Dies entsprach meiner Meinung nach am ehesten dem Wasser, weshalb ich mich von Anfang an für eine Wassergeburt entschieden hatte. Ich stellte mir die Gefühle des Babys vor während der Geburt und unmittelbar danach. Für mich war es kein sehr schönes Gefühl, wenn ich mir vorstellte aus dieser geborgenen und engen Umgebung direkt in das grenzenlose Universum entlassen zu werden. Im Wasser entsteht eine tragende umhüllende Atmosphäre, ähnlich dem Bauch, ideal auch für die Mutter während der Geburt, da das Wasser das Gewicht auffängt, alle Positionen möglich sind, der Körper entspannt sich im warmem Wasser, Dammrisse sind höchst selten bei Wassergeburten, ideal geeignet! Am liebsten wäre ich ans Meer gefahren und hätte Lemuria im Meer mit Delphinen zur Welt gebracht, das wäre der absolute Traum gewesen, doch dieser Traum liess sich dann nicht verwirklichen.

Ich freute mich riesig auf die Geburt! Ich hatte das Büro ausgeräumt, welches neben dem Wohnzimmer war und mir ein Kinderplanschbecken gekauft für 40.- (nach langem suchen eines Gebärbeckens, welche alle für ca. 400.- gemietet hätten werden können…) Das Becken war sehr stabil und ich konnte tauchen, mich in der gesamten Länge hinlegen, … es war perfekt.

Ich hing ein Moskitonetz über dem Becken auf und befestigte einen Haken, woran ich ein Tuch knüpfte um mich festzuhalten während der Geburt. Tücher wurden aufgehängt, Elfen aufgestellt, Kerzen und Aromaöle, Musik lag bereit, Edelsteine für ins Wasser hatte ich extra ausgesucht, Bachblüten waren bereit…. Ich konnte es kaum erwarten, es sah wunderschön aus und ich fühlte bereits jetzt die Kraft die mir dieser Ort vermittelte. Ich hatte mir ausgerechnet wann Lemuria zur Welt schwimmen könnte und kam auf den 27. Mai 2007, also im Sternzeichen Zwillinge Ich konnte die letzten 4 Wochen fast nicht warten, ich freute mich riesig und war absolut nicht nervös, im Gegensatz zu allen anderen.

Während der gesamten Schwangerschaft stellte ich mir immer schöne Gefühle vor während der Geburt, dass alles problemlos und sicher geschehen würde, wenn ich mir diese Bilder vor Augen hielt spürte ich eine riesige Kraft in mir! Ich wusste, es kommt einzig und allein auf meine Bereitschaft an, mich dem Leben, dem Baby, mich selbst und Marco zu öffnen. In dem Masse, wie ich bereit war etwas wundervolles zu empfangen, liess mir das Universum dies auch zukommen. Wünschen – glauben – empfangen.

Ich las unter anderem viele Bücher von Leboyer und hatte mich auf das Singen während der Geburt vorbereitet. Ich hatte verschiedene Mantren während der Schwangerschaft ausprobiert, doch es entsprach mir gar nicht zu singen in der Schwangerschaft, doch ich wusste während der Geburt würde ich singen oder besser gesagt meine Mantren tönen…

Am 26.Mai am Morgen um 3:45 Uhr wachte ich auf, weil Marco wegen seinen Zahnschmerzen aufgestanden war. Ich lag im Bett und dachte: uiii, bald ist es so weit, am besten schon jetzt 🙂 Ich fühlte dann meinen Bauch und fragte mein Baby, ob es denn jetzt bereit wäre zu uns zu kommen? … Und in diesem Augenblick spürte ich ein Ziehen in der Kreuzgegend, ganz sanft und fast nicht spürbar. Doch mein Herz machte sofort einen Freudensprung… Möchtest du jetzt kommen? Ich stand auf und lief ein wenig umher. Marco kam wieder in unser Schlafzimmer und ich sagte zu ihm: Ich glaube es fängt an… Und er meinte: “Ja? Wirklich? Ich muss doch noch zum Zahnarzt am Morgen!” Aber ich sagte ihm bloss: “Keine Panik, geh bloss hin, ich kann dich hier nicht brauchen, wenn du am jammern bist von wegen Schmerzen 😉 Und es geht sowieso nicht so schnell, das weiss ich. Das Baby kommt bestimmt erst am Nachmittag… “

Er schlief darauf nochmal bis er zum Zahnarzt musste und ich ging runter und las erst ein wenig, bis ich merkte, dass bewegen sehr viel angenehmer war. Eigentlich hatte ich mir schon seit langer Zeit vorgenommen das Haus vor der Geburt noch zu putzen und aufzuräumen, doch jetzt kam mir das total gelegen! Auch hatten wir viele Treppen, die ich rauf und runter musste, was Erfahrungen zufolge sehr hilfreich während den Wehen ist, um den Beckenboden und den Geburtskanal zu öffnen. Ich erledigte ein paar Stunden lang Hausarbeit und packte noch viele Dinge ein für den Umzug, bis ich irgendwann so um 10.00 Uhr immer wieder anhalten musste, weil die Wehen langsam ziemlich intensiv waren. Ich atmete ganz ruhig und fand nach kurzer Zeit heraus, dass wenn ich mich in den Türrahmen stellte und mit meinem Rücken gegen eine Seite und mit den Händen auf der anderen Seite abstosse, der Gegendruck das Ziehen um vieles verminderte. Gleichzeitig sang ich das OH-M, ein Mantra welches sehr kraftvoll ist und die Ursprungsschwingung ausdrückt. Das Singen half mir sehr, zu Beginn war es ein ganz leises tönen und mit der Zeit wurde es dann immer intensiver und länger, bis ich fast die ganze Zeit nur noch am singen war.

Marco kam ca. um 12.00 Uhr nach Hause und ich war langsam sicher, jetzt fangen bestimmt bald intensivere Wehen an und bat ihn das Wasser einlaufen zu lassen in das Becken. Wir hatten einen 300l Wasserboiler und wussten, dass das Wasser, bzw. das warme Wasser nicht reichen würde über die ganze Zeit hinweg. Da das Badezimmer und die Küche direkt anschliessend an den Raum mit dem Becken war, konnte Marco heisses Wasser später in Töpfen kochen und ins Becken leeren.

Ich stieg also in das warme Wasser im Becken und sofort entspannte sich mein Körper total. Ich dachte noch, warum nicht von Anfang an?

Ich konnte mich bewegen wie ich wollte, ohne dass es sich irgendwie schwer anfühlte, aufrecht in sitzender Position war perfekt. Die Abstände der Kontraktionen wurden immer kürzer, ich war ganz und gar damit beschäftigt ruhig zu atmen und mit den Wellen der Wehenhöhenpunkte mitzufliessen. Einfach gehen lassen, mitfliessen, sich umhüllen und tragen lassen. Nicht etwas kontrollieren wollen, sondern eins werden und in einer Symbiose von Emotionen dahinschmelzen bis die Wellen wieder abklingen um erneut in einem noch mitreissenderen Strudel emporzuschnellen um wieder die Grenzen des Unfassbaren zu erweitern, bis ich selbst die Energie bin und mir meinen Weg bahne. Eine ungeheure Kraft lässt mich spüren, dass ich mich hingeben muss und es geschehen lassen kann, das Leben gebiert sich aus sich selbst heraus. Ich weiss nicht mehr was Zeit ist, ich bin völlig eins, ich spüre genau wo das Baby ist, welche Energie freigesetzt wird und wie sich mein Körper öffnet um Leben freizugeben. Marco hat mir eine wunderschöne Rose aus unserem Garten mitgenommen und die Rose widerspiegelt das geöffnet werden. Jetzt möchte ich, dass Marco mir die Kreuzgegend massiert, von oben nach unten, das vermittelt mir ganz klar, wo sich die Energie jetzt versammelt und gibt mir zusätzliche Kraft. Ich halte mich gleichzeitig an der aufgehängten Schlinge fest und habe so eine ideale Position gefunden.

Nach ca. zweieinhalb Std. wirklich intensiven Wehen kam Lemuria Atlantis um 17.10 Uhr zur Welt geschwommen. Marco nahm sie unter Wasser entgegen und ich spürte eine unglaubliche Freude und Harmonie. Er nahm sie ganz langsam vorsichtig aus dem Wasser und gab sie mir auf den Bauch. Er legte ein Tuch über sie und sie machte langsam die Augen auf und schaute mich an, diesen Blick werde ich nie vergessen! So tief und allwissend wie eine uralte weise Seele in einem so jungen Körper. Ich spürte, dass sie in vollkommener Harmonie war, sie weinte nicht und begann jetzt langsam wo ihr Gesicht an der Luft war, zu atmen. Sie hüstelte ein wenig und machte ihren ersten richtigen Atemzug… Sie sah wunderschön aus und ich konnte es kaum fassen, dass das Universum uns dieses Wunder geschenkt hat. Mir laufen Tränen der Freude über das Gesicht und Liebe durchflutet jede einzelne Zelle meines Körpers. Nachdem die Plazenta nach ca. 10 Minuten nachkommt, steigen wir aus dem Becken und Marco trocknet Lemuria ab. Die Plazenta haben wir in ein Sieb über eine Schüssel gelegt… (Mehr zur Handhabung mit der Plazenta unter Lotusgeburt)

Es war wunderschön und ich würde es immer wieder so machen. Für mich war es das wundervollste Ereignis in meinem ganzen Leben und es ist mein Wunsch, diese Erfahrung mit anderen Frauen teilen zu dürfen.

Lemuria war 3130g schwer und 49cm gross.

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Ich bin Mary Mattiolo

Lifestylehackerin, dreifache Alleingeburts-Mama von Freilernern, Schulabbrecherin, Querdenkerin, freiheitsliebend und vegan.

Seit Mai 2016 im Bus lebend und reisend unterwegs und Coach für:

  • Online-Business und Start-ups
  • Webdesign und Marketing
  • LifeStyle-Hacking
  • Auswandern und Freilernen

Ohne einen Cent oder andere Sicherheiten sind wir losgezogen. Alles was wir besitzen, haben wir dabei. Wir leben staatenlos und lieben es! Und auch Du kannst das – wenn Du es willst!

2 Kommentare
  • Gina
    Veröffentlicht am 12:55h, 20 März Antworten

    Cooler Geburtsbericht!

    Ich glaube ja, dass die meisten Frauen, die mit dem Gedanken einer Hausgeburt oder Alleingeburt spielen, einfach Angst haben, dass mit dem Kind etwas sein könnte. Dabei ist es auch echt effektiv mal eine Hypnosesitzung mitzumachen, um tiefsitzende Ängste wirklich auch im Unterbewussten zu lösen.

    • Mary Mattiolo
      Veröffentlicht am 10:37h, 21 März Antworten

      Ja, da spielen oft ganz viele tiefsitzende unbewusste Ängste mit. Als erstes ist es immer sinnvoll und heilend seine eigene Geschichte aufzuarbeiten. Nicht umsonst haben wir ganze 10 Monde der Schwangerschaft “zur Verfügung” um uns darauf vorzubereiten. In diesen 10 Monden haben wir die volle Aufmerksamkeit und Energie alles aufzuarbeiten, was nicht heisst, dass es leicht ist alte Traumata oder Muster ans Licht zu bringen. Doch wenn nicht für ein neues Leben, für was dann?…

      Alles Liebe Mary

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