Baby und Kind richtig tragen

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Babys tragen

Babys werden gerne auf dem Arm getragen. Möchte man das Kind hinlegen, um etwas im Haus zu arbeiten, schreit es los.

Man möchte es trösten, und doch wartet der Berg Hausarbeit, und im Hinterkopf hört man die warnenden Stimmen „leg es hin, Du verwöhnst es sonst!“. Das eigene Gefühl vermittelt aber „halte das Baby“. Man wird unsicher und steckt ständig im Zwiespalt zwischen Gefühlen, Pflichten und Ratschlägen der „wohlmeinenden“ Umwelt.
Ein Blick in unsere Vergangenheit zeigt, dass unser Instinkt richtig ist und seinen Sinn hat.

Stammesgeschichte

Eigenheiten, die das Überleben einer Gattung sichern, haben sich über mehrere zehntausend Jahre hinweg entwickelt. Für das Überleben der Gattung  Mensch ist es sinnvoll, die Jungen mit sich zu tragen, denn der Mensch war ursprünglich Nomade. Bei deren Lebensweise bedeutete das Ablegen des Kindes dessen sicheres Todesurteil, da bald ein Raubtier das hilflose Junge holen würde. Für die Spezies Mensch hat es sich deshalb als sinnvoll erwiesen, die Jungen mit sich zu tragen, um Nahrung zu sammeln und um stets mobil zu sein, um in bessere Nahrungsgegenden zu gelangen.

Die Babys/Kinder sind an das Getragen werden angepasst. Dies ist erkennbar an der so genannten Anhock-Spreiz-Haltung (mehr dazu im unteren Kapitel), der Form der Unterschenkelknochen und dem Klammerreflex. All diese Gegebenheiten weisen darauf hin, dass der Mensch zum Tragen auf der Hüfte geboren worden ist.
Ein weiteres Merkmal ist das Schreien beim Hinlegen des Babys. Hätte eine Nomadenmama in der Steppe ihr Kind hingelegt, wäre es schutzlos gewesen. Daher ist es ein Reflex, dass das Baby in diesem Fall schreit: beim Hinlegen verspürt es reale Todesangst; es konnte ja ursprünglich nur mit Hilfe der Mutter überleben. Sein Schrei ist ein Kontaktruf! Nicht nur sein Körper, sondern auch seine Seele braucht die Nähe, um gut gedeihen zu können.

Menschen in den Industrieländern haben erst seit wenigen hundert Jahren einen Lebensstil, der es erlauben würde, die Kinder gefahrlos hinzulegen. Diese für die gesamte Evolution sehr kurze Zeit reichte nicht aus, um Reflexe, die sich während zehntausenden von Jahren entwickelt und bisher das Weiterbestehen der Gattung garantiert haben, auszulöschen.

Weil das Baby an das Getragen werden angepasst ist, hat der Biologe Prof. Dr. Bernhard Hassenstein 1970 den Begriff „Tragling“ eingeführt. Siehe Tabelle weiter unten.

Anhock-Spreiz-Haltung (ASH)

Wer einen Säugling beobachtet, dem fällt auf, wie er seine Beinchen anwinkelt und leicht spreizt; er ist nicht in der Lage, die Beinchen gerade zu strecken.

Besonders wenn eine ihm bekannte Person zu ihm tritt, zieht das Baby die Beinchen an, in Erwartung des Hochgenommenwerdens. Wird das Baby hochgenommen, verstärkt sich dies noch. Es hockt die Beinchen an in Erwartung, getragen zu werden. Setzt man sich den Säugling auf die Hüften, ist erkennbar, dass diese Anhock-Spreiz-Haltung (ASH) die optimale Stellung ist, um von der tragenden Person getragen zu werden. Zur Unterstützung sind auch die Unterschenkel eines kleinen Babys noch leicht nach aussen gekrümmt, wodurch es sich beim Reiten auf der Hüfte besser halten kann. Durch das Anhocken kippt das kindliche Becken von oben gesehen leicht nach hinten, dies bedingt wiederum den Rundrücken (siehe Zeichnung unten). 
Neben diesen angeborenen Reflexen zeichnet noch ein weiteres Merkmal den Jungentypus Tragling aus: Das bei der Geburt noch nicht vollständig verknöcherte Skelett des Kindes.

Beim Tragen muss dabei vor allem Hüftpfanne und Oberschenkelkopf besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden . Oft ist die Hüfte eines Babys bei Geburt noch nicht vollständig verknöchert, man spricht von Hüftunreife. Dies wäre von Natur aus nicht weiter schlimm, denn durch den angeborenen Reflex nimmt das Kind beim Hochheben automatisch die ASH und den gerundeten Rücken ein, in der Erwartung, auf der Hüfte getragen zu werden. Auf der Hüfte – dem von Natur aus zum Tragen des Säuglings vorgesehenen Platz – sind die Oberschenkel des Kindes in einem Winkel von 100° bis 110° angehockt. (Oberschenkel im Vergleich zum gestreckten Bein, der Oberschenkel ist also weit angehoben. Nicht wie beim Sitzen etwa 90°, sondern eben 100 – 110°) angehockt, und die Spreizung der Beine beträgt einen Winkel von ungefähr 45° (Winkel Oberschenkel – Beckenmitte/Hüftgelenk). Oder einfacher ausgedrückt: Die Knie sollten in Höhe des Bauchnabels sein, während beide Oberschenkel zueinander im rechten Winkel sind. Der optimale Winkel kann je nach Kind etwas variieren. 

In dieser Stellung drücken die Köpfe der Oberschenkelknochen ins Zentrum der Hüftpfannen. Die Belastung der Pfannenränder ist gleichmässig verteilt. Die Verknöcherung kann optimal – ohne Verformungen – erfolgen, es bilden sich gut ausgebildete Hüftgelenke.

In anderen Stellungen dagegen, etwa mit gerade herabhängenden Beinen, wie man sie oft in ungeeigneten Tragehilfen sehen kann, drücken die Köpfe der Oberschenkelknochen an die noch knorpeligen und damit verformbaren Pfannenwände und –ränder, und Verformungen am Hüftgelenk können die Folge sein.

 Nicht nur die Knochen, auch die Bänder und Muskeln profitieren von der Anhock-Spreiz-Haltung. In dieser Haltung sind Muskeln und Bänder der Beine in Ruhestellung und werden nicht gedehnt.

Die Bewegung während des Tragens fördert ausserdem die Durchblutung von Knochen und Gelenken sowie der Muskeln – und damit die raschere und bessere Verknöcherung und frühere Kräftigung der Muskeln. 

Aus diesen Gründen wird das Tragen auch als Therapiemittel bei der Behandlung von Hüftdysplasien eingesetzt. Eltern mit einem betroffenen Kind wird sehr empfohlen, das Kind auf der Hüfte zu tragen – allerdings nach Absprache mit der behandelnden Ärztin/dem behandelnden Arzt. Hier kann eine Trageberaterin die Eltern begleiten, damit im Gespräch mit dem Arzt / der Ärztin herausgefunden werden kann, ob die optimale Hüfttrageweise (Hüftkänguru), korrekt gebunden, als Alternative zur Behandlung mit Schiene in Frage kommt. Durch Tragen kann eine Hüftdysplasie – je nach Schwere und nach Absprache mit dem Arzt – geheilt werden. Tragen kann aber auch bei einer Behandlung mit Schiene unterstützend eingesetzt werden.

Gerundeter Rücken

Nicht nur die Anhock-Spreiz-Haltung, sondern auch der gerundete Rücken (siehe Bild) des Kindes fallen uns an unseren getragenen Kindern auf. 
Dass ein Baby einen gerundeten Rücken hat, ist durchaus sinnvoll und enstpringt wieder dem Jungentypus Tragling : Er muss sich nicht aufrichten können, um am Körper der Mutter getragen zu werden. Vielmehr ermöglicht die Beugung nach vorne ein Anlehnen an der Mutter, ein Nach-Hinten-fallen wird vermieden.

Ausserdem bildet sich die Doppel-S-Form des Rückens, die für erwachsene Personen charakteristisch ist, erst mit der Zeit. Die Entwicklung ist dann abgeschlossen, wenn das Kind selbständig gehen kann und damit nicht mehr so sehr auf das Getragenwerden angewiesen ist.
 Die Streckung der Wirbelsäule verläuft in drei Phasen. Nach der Geburt ist der Rücken rund (Totalkyphose). Nach etwa 6 Wochen beginnt das Kind, den Kopf zu heben. Wenn das Kind sich mit etwa 4 Monaten auf die Unterarme stützen kann, ist die Streckung der Halswirbelsäule fertig vollzogen (Halslordose). 
Als nächstes beginnt das Kind sich aufzusetzen. Dazu werden die Brustwirbel aufgerichtet. Die sog. Brustkyphose ist vollzogen, wenn das Kind selbständig sitzen kann. 
Zuletzt folgt die Lendenlordose. Die Lendenwirbel richten sich auf, sobald sich das Kind an Gegenständen hochzuziehen beginnt. Abgeschlossen ist diese Phase – und damit die gesamte Streckung des Rückens – mit dem freien Gehen des Kindes.

Die Bandscheiben sind bei Geburt noch nicht voll entwickelt und sind stark durchblutet. Erst mit der Aufrichtung des jeweiligen Abschnittes der Wirbelsäule erhalten sie ihre volle Funktion. Wird der Rücken in dieser sensiblen Zeit gestaucht, kann es für die Bandscheiben und noch weichen Wirbelkörper Entwicklungsprobleme geben. Daher ist beim Tragen darauf zu achten, dass die kindliche Wirbelsäule optimal abgestützt und nicht gestaucht oder durch Schläge beim Tragen in ungeeigneten Traghilfen geschädigt wird.

Hüfte und Rücken bedingen einander

Nun ist es so, dass das Kind, das einen noch runden Rücken hat, von sich aus die Anhock-Spreiz-Haltung einnimmt: denn Hüften, Beine und Rücken arbeiten zusammen. Auch wir Erwachsene spüren diesen Mechanismus, etwa wenn wir Beckenkippen üben oder indem wir in die Hocke gehen: sie ist nur mit gerundetem Rücken möglich! Für ein Baby bedeutet dies, dass runder Rücken und Anhock-Spreiz-Haltung einander bedingen. Es kann nur richtig eingehockt werden, wenn sein Rücken rund werden kann, und der Rücken wiederum kann nur rund werden, wenn die Beine korrekt angehockt sind.

Wie Tragen?

Aus all dem folgt, dass eine gute Abstützung des noch unreifen kindlichen Rückens / Beckens besonders wichtig wird. Noch schutzbedürftiger ist das Kind im Schlaf: weil dann die Muskulatur des Kindes erschlafft und ohne Halt der Rücken in sich zusammensacken würde, was die erwähnten negativen Konsequenzen für die Wirbelsäule zur Folge haben könnte. Ein Tragetuch ist deshalb ideal, weil es individuell, quasi „massgeschneidert“, an das jeweilige Baby, dessen Entwicklungsstufe (und seine Eltern…) angepasst werden kann.

Wenn es satt gebunden wird, wird der ganze Rücken eines Kindes unterstützt, da es sich wie eine Bandage um das Baby schmiegt. Das Kind kann sich zwar rund machen, aber nicht in sich zusammensacken. Ausserdem kann ein Tragetuch individuell bis in die Kniekehlen des Kindes gezogen werden, verhindert das „Beinebaumeln“ und ermöglicht die korrekte ASH.
Eine orthopädisch korrekte alternative Traghilfe wird jeweils nur für wenige Monate optimal passen, vorher ist der Steg zu breit (Spagat – bitte nicht!), hinterher zu schmal (Beinebaumeln). Ein teurer Spass, wenn man immer die ergonomisch sinnvollste Traghilfe benutzen möchte…

Umgekehrt bedeutet es: wird ein Kind flachgedrückt (sei es durch eine falsche Tragehilfe oder ungeeignete Bindeweise), kann sich der Rücken nicht mehr runden und die Anhock-Spreizhaltung ist nicht mehr optimal und manchmal sogar unmöglich….

Es gilt, eine Bindeweise zu wählen, welche die Anhock-Spreizstellung und damit die gesunde Entwicklung der kindlichen Hüfte optimal unterstützt und die einen „runden Rücken“ ermöglicht. Dafür sind nicht alle Bindeweisen geeignet.
 In einer gut gebundenen Wickelkreuztrage – eine der populärsten Bindeweisen-, deren diagonale Tuchstränge nicht aufgefächert wurden (denn sonst würde sich die der Bindeweise innewohnende Tendenz, den Rücken des Babys gerade zu drücken, noch zusätzlich verstärkt), nimmt das Baby zwar eine schöne Haltung ein, es kann seinen Rücken einigermassen rund machen, und keine Tuchbahnen verpassen dem Kind „Scheuklappen“. Allerdings reitet das Kind hierbei auf den Tuchsträngen, seine Beinchen werden darauf aufgehängt und die beim Gehen entstehenden Schläge übertragen sich auf den noch schutzbedürftigen Rücken.

Diese sehr populäre Bindeweise erweist sich beim genauen Hinschauen nicht als optimal!
 Bei der ebenfalls sehr beliebten Kreuzbindeweise reitet das Kindauf den Tuchbahnen, die einem Steg gleich zwischen seinen Beinen verlaufen. Dadurch werden Stösse ungefilterte auf den schutzbedürftigen Rücken übertragen. Die diagonal verlaufenden, aufgefächerten Tuchbahnen nehmen dem Kind die Sicht, es biegt sich nach hinten (mit eventuell negativen Folgen für den sensiblen Atlasbereich). Ausserdem drücken diese diagonalen Tuchbahnen den an sich runden Rücken tendenziell flach. Dadurch ist auch die Anhock-SpreizHaltung nicht optimal.

In den recht verbreiteten Wiege-Bindeweisen liegt das Kind, die wichtige Anhock-Spreiz-Haltung und der runde Rücken sind nicht möglich. Ausserdem wehren sich viele Babys gegen diese Haltung – denn auch schon die Kleinsten möchten in Wachphasen etwas sehen. Und nicht zu guter letzt ist die Wiege auch für den Tragenden nicht sehr bequem, bzw. bietet nicht grossen Handlungsfreiraum. Aus diesen Gründen ist die Wiege-Bindeweise nicht optimal.

Optimal sind jene Bindeweisen, bei denen das Kind in einem Tuchbeutel hocken und schwingen kann. Der Tuchbeutel fängt alle Stösse beim Laufen auf, ermöglicht einen runden Rücken und individuelle ASH. Diese Anforderungen werden am besten durch die Känguru-Bindeweisen erfüllt:
Känguru vor dem Bauch, Hüftkänguru und Kraxe (Känguru auf dem Rücken).

 Nicht nur an das Kind, sondern auch an die tragende Person ist zu denken. Optimal und fest gebunden, stützt das Tuch auch den Rücken der tragenden Person. Eine feste Bindeweise, welche die Schulter-Achselpartie mit einbezieht, unterstützt die Haltung des Erwachsenen. Die Bindeweise sollte ein Aufrichten der Schultern ermöglichen; diese dürfen nicht nach vorne fallen (das würde eine bucklige Haltung und damit Rückenschmerzen der tragenden Person begünstigen). Man sollte nach dem Binden gerade „in der Mitte“ stehen können, ohne Ausgleichshaltung! Eine gerade Haltung wiederum ist für den Beckenboden der Mutter günstig. 
Auch dafür sind die Känguru-Bindeweisen ideal geeignet.

Individuell, kompetent, vielseitig! Oder: Bitte kein Dogmatismus

Tragen soll in erster Linie Spass machen und Eltern und Kind einander näher bringen. Eine Bindeweise soll daher allen Beteiligten bequem sitzen, damit Tragen Freude bereitet und sich alle dabei wohlfühlen. Es gibt nicht die beste Bindeweise. Den einen Eltern sitzt das eine besser, den anderen das andere. – Darauf kommt es mir an, und danach richtet sich meine Beratung – auch wenn ich schwerpunktmässig gerne von den Kängurubindeweisen her berate. Die Bedürfnisse von Eltern und Kind stehen  immer an erster Stelle!

Was macht ein gutes Tragetuch aus?

  • Es besteht aus reiner Baumwolle, allenfalls mit anderen Naturfasern vermischt
  • Es ist so gewebt, dass es zwar stabil und fest ist, aber doch den Körper des Kindes gleichmässig elastisch umschliessen kann wie eine Bandage. Es braucht also eine gewisse Diagonalelastizität, um die „Ausbeutelung“ zuzulassen. Idealerweise ist das Tuch in Kreuzköper oder Diamantköper-Webart gewebt, zum Teil auch Jacquard – was allerdings nicht unbedingt für Anfänger von Kängurubindeweisen zu empfehlen ist, da diese Gewebe sehr elastisch sind und daher präzises Binden wichtig ist
  • Das Tuch soll zwar weich sein, aber nicht zu fein, da sich sonst festgezogene Stellen während des Tragens lösen könnten
  • Es soll doppelt umgenähte Kanten haben und zwar nicht zu schmal, da das Festziehen sonst schwer fällt
  • Schräg abgeschnittene Tuchenden erleichtern das Knoten
  • Von einem Prüfinstitut getestet auf Schadstoff-Freiheit
  • Das Tuch sollte robust sein und nicht ausleiern, dabei jedoch einfach gepflegt werden können (normale Buntwäsche)

Meine persönliche Empfehlung fällt hier ganz klar auf die Storchenwiege Tragetücher. Ich habe alle mir bekannten Tücher getestet und das Storchenwiege begeistert mich persönlcih einfach in allen Punkten.

Was macht eine gute Tragehilfe aus?

Eine Tragehilfe muss folgenden Kriterien erfüllen können:

  • Anhock-Spreiz-Haltung muss möglich sein, die Knie des Kindes sind idealerweise auf der Höhe seines Nabels. Der Winkel zwischen den Beinchen beträgt etwa 90°. Nur so wird eine optimale Entwicklung der kindlichen Hüfte gewährleistet
  • Stützung im Rücken und Nacken des Kindes, die Trage muss dort eng anliegen. Beugt man sich vor, darf das Kind nicht in sich zusammensacken bzw. vom Körper der tragenden Person „wegfallen“. Dies wird am besten durch Anpressdruck der Trage erreicht
  • Der Kopf des Kindes muss gestützt werden können, vor allem wenn das Kind schläft
  • Gute Verstellbarkeit für Eltern und Kind: Die Eltern sind unterschiedlich gross, kein Kind ist gleich gross wie das andere
  • Die Trage sollte „mitwachsen“ können
  • Gute Gewichtsverteilung am Körper der tragenden Person sollte möglich sein – Vermeidung von Rückenschmerzen!
  • Wie sind die Riemen / Schnallen / Gurten? Sind sie bequem und leicht zu bedienen?
  • Lieber Naturfaser als synthetisches Material
  • Die Traghilfe muss Alter, Grösse und Entwicklungsstand des Kindes angepasst bzw. anpassbar sein, der Steg reicht idealerweise von Kniekehle zu Kniekehle, absolut zu vermeiden sind Spagat und Beinebaumeln

Ich bin Mary Mattiolo

Lifestylehackerin, dreifache Alleingeburts-Mama von Freilernern, Schulabbrecherin, Querdenkerin, freiheitsliebend und vegan.

Seit Mai 2016 im Bus lebend und reisend unterwegs und Coach für:

  • Online-Business und Start-ups
  • Webdesign und Marketing
  • LifeStyle-Hacking
  • Auswandern und Freilernen

Ohne einen Cent oder andere Sicherheiten sind wir losgezogen. Alles was wir besitzen, haben wir dabei. Wir leben staatenlos und lieben es! Und auch Du kannst das – wenn Du es willst!

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