Der kleine aber feine Unterschied der Geburt

Bock auf mehr von mir?

Ein freies Leben als digitale Nomadenfamilie, Reisen um die Welt, unerzogen und friedvoll leben, 
Potenzialentfaltung, LifeStyle-Hacking, Online-Business u.v.m. warten auf Dich!

Abseits der Wege halt!

Du kannst Dich jederzeit mit einem Klick aus meinem Newsletter, welchen ich über Klick-Tipp (***) versende, austragen. Ich spamme Dich niemals voll ! Digitales Nomaden-Ehrenwort !!!
... Alles über den Datenschutz ...

Einen natürlichen Vorgang wie die , der von Natur aus seinen eigenen Regeln folgt, in etwas einfügen zu wollen um es dem menschlichen Verstand erklärbar und somit kontrollierbar zu machen, ist mitunter wohl das gefährlichste was der Mensch tun kann! Mary Mattiolo

Das Katzen-Experiment

Nach der Katzen-Fabel von Magdalene Weiss, erzählt von Beate Switala.
ungestoert
Katzen gelten als gute Gebärerinnen. Und alle, die Katzen kennen, wissen, dass Katzen zum Gebären Ungestörtheit und Ruhe brauchen. Und oft ist das erste Bild, das bei dem Gedanken an eine Katzen vor dem inneren Auge entsteht, daher das von einem Schuhkarton, kuschelig ausgepolstert, der in einer versteckten, dunklen Ecke steht, vielleicht in einem Kleiderschrank.
Denn alle, die Katzen kennen, wissen, dass bei einer Katze, die man beim Gebären stört, die Kontraktionen aufhören. Oder dass es sein kann, dass sie ihre Jungen nicht annimmt!
Und da Gedankenexperimente „Was hätte sich wie entwickelt, wenn …?“ zu Schlussfolgerungen führen können, möchte ich nun einfach dieser Frage nachgehen:

Was hätte sich wie entwickelt, wenn sich von langer Zeit eine Gruppe von Wissenschaftlern dazu entschlossen hätte, das Gebärverhalten von Katzen zu erforschen?

erforschenNatürlich hätten die Katzenen zu Studienzwecken vom Schuhkarton im Kleiderschrank ins Labor verlegt werden müssen. Und um alles gut beobachten zu können, wäre das Labor selbstverständlich hell erleuchtet gewesen.
Auch wären die Katzen für eine genauste Überwachung mit vielen Kabeln an Monitore angeschlossen und für einen bequemen Handlungsspielraum auf erhöhte rundumzugängliche Tische gelegt worden. Für ein eventuelles Eingreifen hätten sie prophylaktisch einen venösen Zugang gelegt bekommen.
Den Katzen fremde Labortechniker wären Tag und Nacht ständig ein- und ausgegangen, um jeden Moment des sverlaufes genaustens zu dokumentieren.

Die Studie hätte bedenkliche Ergebnisse geliefert, wie alle, die Katzen kennen, wahrscheinlich schon vermutet haben. Es hätte sich gezeigt, dass Katzen häufig nur schlecht gebären können, die sarbeit überwiegend unkoordiniert verlief, die en lange dauerten, manchmal mittendrin abbrachen und in Folge dessen auch die Herztöne der ungeborenen Kätzchen regelmässig schlecht wurden, medizinische Interventionen oft notwendig waren.
Die Studie wäre daher bald mit veränderter Fragestellung weitergeführt worden. Die Wissenschaftler hätten nun wissen wollen, denn sie hätten ja wirklich nur die besten Absichten gehabt, mit welchen Medikamenten oder medizinischen Massnahmen sich die Ergebnisse der Katzenen verbessern lassen könnten.
Bald hätten sie über die Möglichkeiten hochentwickelter stechnologien veröffentlicht. Die Medien hätten diese Erkenntnisse gestreut. Und sehr schnell hätten alle, die ihre Katzen liebten, diese zur ins Labor gebracht, denn es hätte als der sicherste Platz gegolten.

loading-652314_1280

Und diese Entwicklung wäre weiter voran geschritten. Das Labor wäre im Laufe der Jahre immer wieder erweitert worden. Immer mehr Zweigstellen, auch an anderen Orten, hätten eröffnet. Und überall wäre immer mehr Personal angestellt worden. Eine Interessengruppe hätte eine Kostenübernahme durch alle Tier-Krankenversicherungen erreicht. Denn schliesslich hätte eine solche stechnologie auch finanziell ihren Preis.
Irgendwann wäre die erste Generation der Techniker alt geworden, in den Ruhestand gegangen. Und die zweite, dann die dritte, vierte Generation, nicht nur die der Techniker, sondern auch die der Katzenfreunde, hätte von en im Schuhkarton immer weniger gewusst. Das Wissen, das alle, die Katzen kennen haben, dieses Wissen darum, was Katzen zum Gebären brauchen, wäre mit jeder Generation mehr und mehr verloren gegangen.
Währenddessen hätten die Wissenschaftler, sehr zufrieden mit sich selbst, jetzt das Ziel, die Art und Weise ihrer Labor-smedizin noch weiter zu entwickeln. Denn schliesslich hätten sie oft bei Komplikationen wie sstillstand oder schlechten Herztönen das Leben der Katzen und ihrer Kätzchen gerettet. Wie sie mit der immer weiter ansteigenden Rate der Schnittentbindungen hätten beweisen können.

So wäre es dazu gekommen, dass irgendwann der Wunsch nach einer im Schuhkarton, mit Verweis auf die Forschung, als eine gefährliche Idee gegolten hätte. Und nicht nur die Wissenschaftler, sondern auch alle, die ihnen geglaubt hätten, wären schliesslich absolut davon überzeugt gewesen, dass Katzen auf keinen Fall ohne Technologie gebären können.

Wir alle, die evolutionsbiologisch zu den Säugetieren gehören, sind hormonell und daher auch von unseren Grundbedürfnissen mit den Katzen vergleichbar.

mutterliebe

Ich bin Mary Mattiolo

Lifestylehackerin, dreifache Alleins-Mama von Freilernern, Schulabbrecherin, Querdenkerin, freiheitsliebend und vegan.

Seit Mai 2016 im Bus lebend und reisend unterwegs und Coach für:

  • Online-Business und Start-ups
  • Webdesign und Marketing
  • LifeStyle-Hacking
  • Auswandern und Freilernen

Ohne einen Cent oder andere Sicherheiten sind wir losgezogen. Alles was wir besitzen, haben wir dabei. Wir leben staatenlos und lieben es! Und auch Du kannst das – wenn Du es willst!

2 Kommentare
  • Sabine Münters
    Veröffentlicht am 12:53h, 05 Juni Antworten

    Ihnen ist nicht einmal ansatzweise das Vorgehen der wissenschaftlichen Methodik oder ihre Ergebnisse vertraut, also unterlassen Sie es doch bitte zukünftig solchen uninformierten tendenziösen Quark zu produzieren, um ihre eigene Agenda zu pushen. Mir wird regelmäßig als Veganerin schlecht, wenn ich mit Menschen wie Ihnen in einen Topf geworfen werde.

    „Wir alle, die evolutionsbiologisch zu den Säugetieren gehören, sind hormonell und daher auch von unseren Grundbedürfnissen mit den Katzen vergleichbar.“
    Wer hat das alles rausgefunden? Die bösen Wissenschaftler 😉

    • Mary Mattiolo
      Veröffentlicht am 13:03h, 05 Juni Antworten

      Hallo Sabine

      Na da ist ja jemand schlecht gelaunt 😉 Ich nehme an, du kannst in meinen Kopf sehen, dass du mir Dinge versuchst zu unterstellen von denen du selbst nicht einen blassen Schimmer hast.

      Zudem habe ich überhaupt nichts gegen die Wissenschaft – steht das so irgendwo von mir?

      Trotzdem noch einen schönen Tag – lieber ein bisschen mehr Sonne tanken, dann vergeht die schlechte Laune von alleine!

Jetzt mitquatschen und Kommentar hinterlassen

YouTube aktivieren?

Auf dieser Seite gibt es mind. ein YouTube Video. Cookies für diese Website wurden abgelehnt. Dadurch können keine YouTube Videos mehr angezeigt werden, weil YouTube ohne Cookies und Tracking Mechanismen nicht funktioniert. Willst du YouTube dennoch freischalten?