Die Wildnisfamilie – Globetrotterfamily des Monats Oktober

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Die Wildnisfamilie – Globetrotterfamily des Monats Oktober

Diesen Monat stellen wir euch die Wildnisfamilie vor. Ihr Buch mit selbigem Titel habe ich kurz nach meinen ersten Gedanken auszusteigen und die Welt zu bereisen – und unserem Entschluss selbst eine Globetrotterfamily zu werden – entdeckt und an einem Tag gelesen. Ich konnte es einfach nicht zur Seite legen und es hat mich so fasziniert was sie als Familie erlebt haben und erleben.

Somit möchte ich euch allen aus der Wildnisfamilie von Herzen danken, dass ihr mich habt teilhaben lassen an eurem Abenteuer und dass ihr euch weiterhin einsetzt auch anderen Menschen Inspiration zu sein für ein Leben als eigenständige und verantwortungsvolle Familie!

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Interview mit der Wildnisfamilie

Wer gehört alles zu euer Familie? Und welche Jahrgänge habt ihr?

Wir sind zwei Frauen und mit sieben Kindern im Alter zwischen sechs und 17 Jahren. Davon sind vier Mädchen und drei Jungs. Fünf der Kinder sind Tee – Nager.

Wie lange reist ihr schon?

Wir reisen schon seit 10 Jahren. Das bedeutet, wir sind monatelang mit dem Wohnmobil unterwegs – zumeist irgendwo in Europa.

Nur zweimal haben wir den Kontinent verlassen. Das erste Mal sind wir mit dem Flieger über den großen Teich in die USA geflogen, um dort im Rahmen einer Wildnis-Lehrerausbildung in der Wildnis zu leben. Das zweite Mal war dieses Jahr, während unserer mehrmonatigen Europareise. Wir sind kurz mal in der Türkei nach Asien rübergehüpft.

Reist ihr Vollzeit oder Teilzeit?

Wir reisen Vollzeit oder Teilzeit, je wie man es sieht. Unser Leben ist irgendwie immer eine Reise, immer unterwegs. Wir haben zwar eine Basisstation in Portugal, ein Grundstück mitten im Wald, aber dort sind wir maximal acht Monate am Stück. Dann bekommen wir wieder Flöhe und setzen uns in unser mobiles Heim.

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Besitzt ihr noch ein Haus oder reist ihr vollständig ohne festen Wohnsitz?

Ein Haus an sich besitzen wir nicht. In Portugal haben wir eine Steinruine renoviert, die ist jedoch für Gäste, denn wir leben in Jurte, Bauwagen und Wohnwagen. Fast unser ganzer „Besitz“ befindet sich jedoch in unserem Wohnmobil.

Fiel euch etwas schwer loszulassen als ihr euch entschieden habt zu reisen?

NEIN – überhaupt kein klitzekleines bisschen. Im Gegenteil. Dieses Lebenskonstrukt ist einfach perfekt für uns. Nach mehreren Monaten unterwegs sein sind wir reisemüde und freuen uns auf die Ruhe in Portugal.

Nach mehreren Monaten Stille und paradiesischen Zuständen, wollen wir wieder los. Es ist ein schöner Tanz für uns. Wir können beide Seiten befriedigen. Dafür sind wir sehr dankbar!
Loslassen bedeutet ja auch leichter zu werden. Es lebt und reist sich besser mit leichtem Gepäck. Denn wer wenig hat, muss weniger pflegen und hat weniger zu verlieren und mehr zu gewinnen.

Mit was seid ihr unterwegs? Wie reist ihr?

Wir reisen mit unserem Wohnmobil. Nur das eine mal sind wir geflogen.

wildnisfamilieSeid ihr Freilerner oder wie vereinbart ihr das Lernen mit dem Reisen?

Wir sind freie Freilerner und daher können wir das Lernen super mit unserem unterwegs sein vereinbaren. Was kann es besseres geben, als vom Leben direkt zu lernen?

Lebenskompetenz erhält man, in dem man lebt. Sitzt man in der Schule, oder vor einem von außen vorgegebenen Leerplan, (Verzeihung Lehrplan), dann ist das sehr viel schwerer. Wir jedoch finden gerade die Lebenskompetenz unwahrscheinlich wichtig.

Reist ihr mit Tieren? Wenn ja, mit welchen und geht das gut?

Die ersten Jahre reisten wir mit zwei Golden Retriever Hunden. Mittlerweile haben wir sogenannte „Kandelratten”, aufgepumpte Ratten, oder Taschenhunde, also Handtaschenhunde.

Unsere Tiere gehören zur Familie und wir hatten nie große Probleme mit ihnen. Die Hunde genießen die Reisen, denn sie haben immer wieder neue Eindrücke. Ein statisches Gassi gehen, immer denselben Weg entlang ist ihnen fremd.

Weshalb seid ihr zum Reisen gekommen?

Wir haben ein halbes Jahr im Wohnmobil gelebt, als wir von Süddeutschland in den wilden Osten Deutschlands ausgewandert sind.

Danach haben wir uns ein Haus am See gekauft, aber keiner wollte da hineinziehen. So standen wir mit dem Wohnmobil vor unserem Haus und sind nur hinein, um die Toilette oder die Waschmaschine zu benutzen. Viel lieber waren wir einfach im Garten.
Da uns die Winter in Deutschland einfach zu kalt sind, haben wir unser Wohnmobil genutzt, um vier Monate des Winters, in Südspanien oder Südportugal zu verleben.
Das hat uns so gut gefallen, dass wir diesen Turnus einfach beibehalten haben.

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Wie hat euer Umfeld auf eure Entscheidung zu reisen reagiert?

Viele haben gesagt: „Habt ihr’s gut, das würden wir auch gern machen“. Und eine Frau hat zugegeben, das sie Eifersucht spürt, weil wir einfach machen, was wir wollen.

Mit der Zeit haben wir gemerkt, dass jeder Mensch genau das tut was er will.

Häufig stehen hinter dem Satz „Das würde ich auch gerne machen“ in Klammern viele, viele Ausreden. Mehr oder weniger kreativ, macht man sich selbst etwas vor. Denn meiner Erfahrung nach, kann man alles was man wirklich will, auch irgendwie umsetzen.

In meinem Leben gibt es diesen Satz daher auch nicht (mehr). Ich habe realisiert, dass wenn ich diesen Satz auch nur Ansatzweise denke, ich ehrlich betrachtet, einfach Prioritäten setze – und etwas anderes wichtiger ist. Das mag meine Bequemlichkeit sein, Angst usw.

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In welchen Ländern wart ihr bereits alles?

Oweia – soll ich das wirklich aufzählen?

  • Frankreich
  • Spanien
  • Portugal
  • USA
  • Italien
  • Slowenien
  • Bosnien
  • Kroatien
  • Albanien
  • Kosovo
  • Montenegro
  • Mazedonien
  • Serbien
  • Griechenland
  • Türkei
  • Bulgarien
  • Rumänien
  • Slowakei
  • Tschechien
  • Österreich
  • Ungarn
  • … Uff …

Aber ganz ehrlich? Die Welt ist SO GROß! Es gibt so viel mehr Länder. Da sind die, die wir bereist haben ein kleiner Tropfen …
Nicht alle Länder in denen wir gewesen sind, haben wir auch in der Tiefe kennengelernt. Es gibt immer wieder Neues zu entdecken, wenn wir in einem Land sind, in dem wir eigentlich schon waren. Manche Länder haben wir nur sehr kurz besucht, andere lebten wir über einen langen Zeitraum. Es ist also ziemlich relativ und bloßes Länder aufzählen kann einen falschen Eindruck geben.

Habt ihr eine spezielle Ernährungsform (vegan, vegetarisch, Rohkost, etc.) und was für Erfahrungen habt ihr damit unterwegs in den verschiedenen Ländern gemacht?

wildnisfamilieWir leben als Familie unterschiedlich. Der kleinste gemeinsame Nenner ist, dass wir alle Vegetarier sind. Dann gibt es aber auch Veganer unter uns und Saisonrohköstler.
Unsere Erfahrung in Europa ist leider, dass man Biogemüse und Obst so gut wie nicht bekommt. Das ist erstaunlich, denn gerade aus dem Süden Europas bekommen wir in Deutschland ja diese Dinge angeliefert. Die dortige Bevölkerung hat jedoch entweder kaum Interesse an chemiefreien Lebensmitteln, oder aber es fehlt ihnen an Geld.
Wenn man Bioprodukte bekommt, sind sie zudem meist in Plastik verpackt, was unserer ökologischen Einstellung auch nicht gefällt.

Nichts desto trotz versuchen wir im Ausland ein Bewusstsein zu schaffen, in dem wir keine Plastiktüten benutzen, sondern unser Gemüse und Obst in Kartons kaufen.
Das tragische an den in Plastik eingepackten Dingen ist ja auch, dass sie dadurch eigentlich ihre Bioqualität verlieren, denn die Dinge nehmen Stoffe aus dem Plastik auf. So haben wir auf der Reise in Griechenland Gewächshäuser gesehen, in denen Erdbeeren auf Plastikfolie liegen. Durch die Wärme dunstet das Plastik schön vor sich hin und die Erdbeere nimmt diese Plastikinhaltsstoffe auf, das ist zumindest das was bei Plastikflaschen bekannt ist. Man sollte sie nie der Sonne aussetzen, denn dann ist das Wasser extrem brustkrebserregend.

Wie reagieren die Menschen unterwegs auf euch als reisende Familie?

Wir haben durchweg positive Resonanz. Wir fallen auf und das in einer positiven und angenehmen Art und Weise. Das zumindest bekommen wir immer wieder reflektiert.

Habt ihr schon negative Erfahrungen auf Reisen gemacht?

Ich würde keine Erfahrung als negativ bezeichnen. Letztlich haben alle Dinge uns reifer gemacht und wir konnten aus ihnen lernen.

Es gab z. B. eine Situation bei unserer allerersten Reise, die wir als recht gefährlich einstufen …

Wir waren in Deutschland mit Schnee auf dem Wohnmobil gestartet, auf dem Weg in Richtung Südspanien. In Frankreich wollten wir an einer Autobahnraststätte übernachten. Der Platz war sehr leer und wir sind in die hinterste Ecke gefahren, weg von der hell leuchtenden Laterne. Beim Abendessen fuhr ein Auto mehrmals an uns vorüber. Sehr langsam und auffällig. Wir hatten etwas Bammel und haben demonstrativ unsere beiden Hunde ans Wohnmobil gebunden, damit sie sehen, dass wir Wachhunde haben.
Nachts habe ich, wohlgemerkt ich gehört, das an der Fahrer und Beifahrer Tür irgendwelche Geräusche zu hören waren.

Die Hunde schliefen in seliger Ruhe (so viel zum Thema Wachhund! ).

Durch mein darauf folgendes Urwaldgeschrei sind die beiden Männer abgehauen. Wir haben dann gesehen, dass sie mit Akkubohrern versucht hatten, die Schlösser aufzubohren.
Wir haben aus dieser Situation gelernt. NIE auf Rastplätzen schlafen und eher da wo es hell ist.
Wir haben auf der jetzigen Reise (nach 10 Jahren) das erste Mal einen Campingplatz angefahren und stehen ansonsten immer wild. Meistens irgendwo in der Natur, im Wald, an einer Wiese, am Friedhof oder Sportplatz.
Nie wieder haben wir so was erlebt.

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Wart ihr schon einmal krank auf euren Reisen und musstet behandelt werden?

Durch die „Europäische Krankenversicherungskarte“, die man im europäischen Ausland (europäische Union) vorzeigen kann, übernehmen die Krankenkassen die Behandlungen.

Meines Wissens werden lediglich kieferorthopädische Behandlungen nicht bezahlt, wenn es nicht als Notfall geltend gemacht werden kann.
Wir brauchten auf Reisen noch nie medizinische Hilfe. Nur in Portugal, wo wir leben, gehen wir ab und an zum Zahnarzt.

Und einmal hatten wir einen Notfall, denn meine Frau hatte sich nach einem Waldbrand beide Füße in heißer Asche stark verbrannt. Für den Krankenwagentransport, sowie die Erstversorgung , die im Krankenhaus stattfand, haben wir 20 Euro bezahlen müssen.

Seid ihr geimpft?

Wir haben die ersten Kinder klassisch geimpft. Sind ja Kinderkrankenschwestern … bei den weiteren Kindern haben wir nur wenig geimpft und die letzten Kinder sind ungeimpft.

Ich finde dieses Thema unwahrscheinlich heikel. Letztendlich entscheide ich nach meinem Herzen und kann nicht sagen, ob die Entscheidung richtig oder falsch ist.

Das selbe würde ich auch sagen, wenn ich impfen würde. Bei beiden Entscheidungswegen kann man daneben liegen.

Jemand der nicht impft, kann seinem Kind damit schaden und ebenso können Eltern ihren Kindern schaden, die sie impfen lassen.

Daher verurteile ich niemanden, der sein Kind impft.
Für mich jedoch fühlt es sich stimmiger an es nicht zu tun. Mir widerstrebt es, Gift in meine Kinder führen zu lassen. Aluminium und Quecksilber gehören meines Erachtens in die Kinderkörper einfach nicht hinein. Noch dazu, weil ja auch die geimpften Kinder erkranken und der Impfschutz gar nicht garantiert wird..

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Welche Sprachen sprecht ihr fliessend?

Wir sprechen alle Englisch und etwas Portugiesisch. Dadurch verstehen wir vieles auf Spanisch und Italienisch, aber in fast allen Ländern konnten wir uns einiges ableiten. Und natürlich sprechen wir mit Händen und Füßen, mit dem Herzen und kommen so überall durch. Die beste Sprache ist die des aufrichtigen Lächelns.

Vermisst ihr unterwegs etwas?

Bio Gemüse und  Bio Obst und Flohmärkte.

Wie finanziert ihr das Reisen?

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Unser gesamter Lebensstil ist günstig gehalten. Wir sind Minimalisten und Konsumverweigerer und daher ist unsere Ausgabenseite überschaubar.

Wir leben von Ersparnissen und in Zukunft hoffentlich von unserem Buch, wo ich über unser Erlebnis in der Wildnis geschrieben habe und Dingen, die wir auf der Reise künstlerisch herstellen.

Apropos Buch! Es heißt „Eine Familie zieht in die Wildnis“ und kann über diesen Link bestellt werden.

Auch bieten wir telefonische Beratungsgespräche an zu diversen Themen die unser Leben geschrieben hat.

Welche Orte und Länder könnt ihr ganz besonders empfehlen?

Unsere DREI Top Länder sind:

  • Portugal ist ein wunderschönes, wildes Land. Die Menschen sind super freundlich – und sie lieben Kinder.
  • Rumänien ist ein Traum! Der Süden ist so ursprünglich und die Menschen einfach klasse! (der Norden gleicht eher einem zukünftigen Deutschland …)
  • Griechenland können wir auch nur empfehlen. Viele verträumte Straßen, Schildkröten und Wasserfälle, sowie Traumstrände.

Was möchtet ihr anderen Familien ans Herz legen die sich mit dem Thema Reisen beschäftigen? wildnisfamilie

Nicht viel nachdenken und planen. Einfach TUN.

Rein ins kalte Wasser und spüren, dass man LEBT.

Entdeckt eure Spontanität und das Vertrauen in Euer Leben wieder.

Das Leben ist Veränderung, werft Euch in die Fluten dieser Veränderung und lasst Euch mitreißen.

Reisen ist ein Abenteuer, kein Tag ist wie der andere und ein Jahr Eures Lebens wird sich mit mehr Geschichten füllen, als wenn ihr fünf Jahre eines Lebens an einem Ort verbracht  habt.

Das ist unsere Erfahrung. Das Leben „Zuhause“ bleibt irgendwie immer stehen. Alles ist wie es war, wenn wir nach Monaten wieder kommen. Nichts hat sich verändert.

Doch wir haben so viele Dinge im Gepäck, Begegnungen, Erlebnisse, Abenteuer usw. Reisen ist einfach zu schön, als nur davon zu träumen.
Und es schweißt eine Familie zusammen. Man lernt sich aufeinander zu verlassen, Rücksicht zu nehmen und viele andere Dinge.

Habt ihr eine Website ?

Ja. Man findet uns unter: www.wildnisfamilie.net


Ich möchte mich herzlich bei euch bedanken für das tolle Interview. Eure Blogbeiträge lese ich immer gerne und eure Lebenseinstellung ist in ganz vielen Punkten auch die unsere. 

Dir liebe/r Leser/in möchte ich das Buch der Wildnisfamilie „Eine Familie zieht in die Wildnis“ ans Herz legen. Du hast so auch gleich die Möglichkeit sie zu unterstützen.

Übrigens findest du auf der Seite von der Wildnisfamilie ganz tolle und wunderschöne handgefertigte Stücke aus Holz, in Kombination mit Steam Punk Elementen, selbstgenähte Accessoires von Emma (Tochter), Fotografien von Milian (Sohn) und viele weitere tolle Angebote wie Coachings und mehr die aus Liebe entstanden sind.


wildnisfamilieDie Wildnisfamilie ist eine Regenbogen-Patchwork-Familie, bestehend aus zwei Frauen und sieben Kindern im Alter zwischen 6 und 18 Jahren.

Nebst ihrem grossen Abenteuer in der Wildnis Nordamerikas, leben sie ein freies Leben als reisende Freilerner-Familie.

Sie legen grossen Wert auf Nachhaltigkeit und verweigern sich der Konsumgesellschaft. Ihre Kinder wachsen unbeschult auf und bilden sich auf Reisen selbst.

Die Wildnisfamilie lebt ein bedürfnisorientiertes Leben und durch jahrelange eigene Erfahrungen in den Bereichen rund um Schwangerschaft, Geburt und einer bedürfnisorientierten Beziehung in der Familie geben sie ihr Wissen auch anderen Familien durch persönliche Coachings weiter.

www.wildnisfamilie.net

Ich bin Mary Mattiolo

Lifestylehackerin, dreifache Alleingeburts-Mama von Freilernern, Schulabbrecherin, Querdenkerin, freiheitsliebend und vegan.

Seit Mai 2016 im Bus lebend und reisend unterwegs und Coach für:

  • Online-Business und Start-ups
  • Webdesign und Marketing
  • LifeStyle-Hacking
  • Auswandern und Freilernen

Ohne einen Cent oder andere Sicherheiten sind wir losgezogen. Alles was wir besitzen, haben wir dabei. Wir leben staatenlos und lieben es! Und auch Du kannst das – wenn Du es willst!

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