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Ist Ultraschall gefährlich?


Geht eine Frau heute ins Spital, grenzt es an ein Wunder wenn sie ihr erstes Kind auf natürlichem Wege ohne intervenierende Eingriffe seitens der Ärzte zur Welt bringen kann.

Wir Frauen sollten uns unserer Fähigkeit, natürlich und ohne äussere Eingriffe, gebären zu können, wieder bewusst werden. Es ist unser Körper und wir entscheiden über ihn! Oder willst du deinen wunderbaren Körper in fremde Hände begeben, die darüber entscheiden was mit ihm geschieht? Die meisten Ärzte – und damit meine ich 97% – haben keinerlei Verständnis für den Ablauf einer Geburt. Und auch wenn sie es hätten, sind sie aufgrund der ihnen vorgeschriebenen Anordnungen verpflichtet, Interventionen vorzunehmen auch wenn diese keinerlei „Risiko“ für die Mutter noch für das Kind darstellen. So ist es eine wirklich herausragende Leistung wenn eine werdende Mutter ihr Baby ohne künstliche Wehenmittel, PDA, Kaiserschnitt, Dammschnitt, Saugglocke, oder Permanentüberwachung gebären kann.

In den (männlichen) Augen der Mediziner scheint die Natur so dumm zu sein, dass ohne Eingreifen dieser das Leben der Menschheit nicht fortbestünde – wie töricht!!!

Heute ist es so, dass eine werdende Mutter zuerst einmal auf alle möglichen, seien sie noch so selten, Komplikationen getrimmt wird, um im Endeffekt dann von den heldenhaften Göttern in weiss „gerettet“ zu werden! Nur, dass diese Komplikationen ohne eine unnötige Intervention gar nicht auftreten würden in den meisten Fällen! Dies hat zur Folge, dass die Mütter mit einem Gefühl des Versagens nach Hause gehen.

Anstatt völlig high von der Oxytocinausschüttung bei einer natürlichen Geburt mit dem Kind zu kuscheln, es zu stillen und zu beschützen, fragt sich die Mutter, was sie denn falsch gemacht hat. Nicht selten führt dies zu einem verminderten Milcheinschuss und durch die verkrampfte Haltung und der Angst dem Baby nicht alles geben zu können und womöglich noch Aussagen der Ärzte gegenüber, dass das Baby zugefüttert werden sollte, fliesst dann tatsächlich zu wenig Milch.

Heute wird durchschnittlich jedes 3. Kind! per Kaiserschnitt geholt! Mit verheerenden Folgen für Mutter und Baby. Und dies trotz der Tatsache, dass der Kaiserschnitt die gefährlichste „Geburtsform“ ist.

 

Was führt dazu, dass die Mütter so grosse Angst vor der Geburt haben?

Das Fruchtwasser in der Gebärmutter überträgt und verstärkt jegliche Schwingungen und setzt damit das Ungeborene dieser unnatürlichen Schwingung völlig schutzlos aus.

Schaut man sich die Reaktionen der Babys während einer Ultraschalluntersuchung an, deuten diese ganz klar darauf hin, dass diese als existenzielle Bedrohung empfunden werden! Vergleicht man die Lautstärke im Bauch während der Schallung (ca. 100 Dezibel!) ist dies mit einer einfahrenden U-Bahn zu verdeutlichen!

Ursprünglich war die Ultraschalluntersuchung für Schwangerschaften mit einem erhöhten Risiko gedacht, wo sie meiner Meinung nach auch durchaus Berechtigung findet. Heute wird sie aber mehr uns mehr  zur Routine oder als „Babywatching“ missbraucht.

Bei Untersuchungen hat man festgestellt, dass sich das Fruchtwasser erwärmt und sich Bläschen bilden, welche grösser und kleiner werden, so als ob das Wasser kochen würde. Ob dadurch beim Kind Schäden entstehen, ist bis heute nicht geklärt.

Hier frage ich mich ernsthaft, wieso eine solche Routineuntersuchung es nicht wert ist Nachforschungen darüber zu machen? Oder stehen hier ganz andere – finanzielle Aspekte – im Vordergrund?

Der Ultraschall kann ebenso auf das Gewebe einwirken, indem es erwärmt wird oder ein Über- oder Unterdruck entsteht. Zudem führt man mittlerweile unruhige viel weinende Kinder tatsächlich auf Ultraschalluntersuchungen zurück.

Auch zeigen einige Studien, dass es wahrscheinlicher ist, eine Fehlgeburt zu haben, als wenn man auf die Untersuchung verzichtet.
„Keine gut kontrollierte Studie hat bis heute bewiesen, dass Routineultraschalluntersuchungen vor der Geburt das Ergebnis der Schwangerschaft verbessern.“ (Amerikanisches Institut für Geburtshilfe und Gynäkologie)

Aus dem Artikel (Ultrasound Dangers Revealed, The Peoples Doctor, A Medical Letter for Consumers, Vol.7, No.11) von Dr. Mendelson geht hervor, dass anhand von zahlreichen Quellen unter anderem folgende Folgen von Ultraschall-Untersuchungen auftreten können:

  • Die Veränderung der Zellstruktur
  • Die Veränderung der Zellbeweglichkeit
  • Die Veränderung des DNS-Synthese

Durch Beobachtungen zahlreicher Kinder wird erwartet, dass es bei den Kindern zu folgenden Schäden kommen kann:

  • Verminderung der Intelligenz
  • Konzentrationsschwäche
  • Verhaltensschäden
  • Die Leber wird in ihrer Entgiftungsfunktion eingeschränkt
  • Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass Begünstigungen zu schweren Erkrankungen wie Krebs und Immundefekte auftreten können

Andere Quellen zählen folgende mögliche Schädigungen an Föten auf:

  • Zellschädigungen
  • Veränderung der Erbsubstanz
  • Erhöhtes Fruüh- oder Todgeburtsrisiko
  • Wachstumsstörungen (Studien zeigten ein 30% höheres Risiko)
  • Feine Gehirnstörungen
  • Störung der Sprachentwicklung (bei bereits einer einzigen Ultraschallbehandlung), Legasthenie
  • Erhöhtes Risiko für Herzfehler
  • Hyperaktivität

(Quellen unter anderen z.B. The World Foundation for Natural Science / www.naturalscience.org )

Ausserdem weisen Ultraschalluntersuchungen sehr hohe Fehlerquoten auf! In der grössten je angelegten Studie wurde eine Fehlerquote von 30% festgestellt. Als Gründe dafür zählt man unter anderem die häufig völlig ungenügende Ausbildung der Ärzte in Bezug auf die Ultraschalluntersuchung hinzu.

In einer weiteren Studie über elektronische Herztonüberwachung in Kombination mit Ultraschall (CTG) wurde herausgefunden, dass in 99.8% aller Fälle, bei denen ein „Problem“ diagnostiziert wurde, überhaupt kein medizinisches Risiko bestand.

Als Folge davon gibt es jährlich tausende unnötige Kaiserschnitte – welche wiederum ein höheres Risiko für Mutter und Kind bedeuten, geschweige denn von allen anderen damit enstandenen Komplikationen und Nebenwirkungen.

Weshalb ist denn das Baby bis es zur Welt kommt so gut geschützt im Mutterleib und vor fremden Blicken geschützt?

Ich stelle mir das sehr massiv vor, in einer wohlig warmen, mit warmen Wasser gefüllten Hülle, wo nur ganz abgeschwächt Licht und Töne hereinströmen, plötzlich durch ein 100 Dezibel lautes und vibrierendes etwas aus der Ruhe gerissen zu werden.

Viele Eltern freuen sich, wenn sie während der Untersuchung plötzlich sehen wie das Kind beginnt zu strampeln und zu zappeln … Man hat jedoch herausgefunden, dass die Babys versuchen von der Schallquelle wegzuschwimmen und sich deshalb plötzlich wie wild bewegen.

Ausserdem raten z.B. in den USA alle relevanten regulierenden Behörden wie auch die WHO (Weltgesundheitsorganisation) vor routinemässigem Ultraschalluntersuch ab.

Ich frage mich hier ernsthaft was dieses Schallen denn einer Schwangeren wirklich bringt? In praktisch allen anderen Ländern, ausser Deutschland, Österreich und der Schweiz finden Ultraschalls nur in begründeten Fällen, sprich wenn ein begründetes Risiko vorliegt, statt. Im Gegensatz zu uns, wo eine Frau im Durchschnitt ca. 8 Mal geschallt wird, sogar bis zu 15 Mal! Und dies obwohl auch bei uns die Krankenkasse „nur“ zwei Ultraschall-Untersuchungen bezahlt. Wird von einem Arzt aber ein „Risiko“ festgestellt, rechtfertigt dies ihn zu mehreren Untersuchen welche übernommen werden.

Dies hat laut Experten auch einen finanziellen Hintergrund, denn immerhin verdient ein Arzt an einer Schallung, welche im Durchschnitt 10 – 15 Minuten dauert 126.-. Für dasselbe Geld müsste der Arzt mit der Schwangeren ein Gespräch von 45 Minuten führen.

Die vermeintliche Sicherheit steht natürlich im Vordergrund und das Wissen, ob es dem Kind gut geht, sprich ob es „behindert“ ist oder „normal“… Doch bevor man sich schallen lässt sollte man sich folgende zwei Fragen stellen:

  1. Wenn das Kind behindert ist, behalte ich es trotzdem oder töte ich es? (Für mich steht ausser Frage, dass jedes Lebewesen ein Recht darauf hat zu leben – es soll selbst entscheiden dürfen)
  2. Wenn ich es behalte, wieso schalle ich uns dann?

Natürlich klärt sich durch den Ultraschall auch die Frage nach einer Placenta praevia (wenn die Plazenta vor dem Muttermund liegt, was sie nicht soll) …

Doch auch dies lässt sich ganz einfach feststellen. Die Plazenta liegt dort, wo du die Tritte deines Babys nicht merkst, sprich dort wo es dich nie tritt.

Ich persönlich habe mich in keiner meiner drei Schwangerschaften schallen lassen und habe immer gspürt wie es meinen Babys ging.

Ich spürte ganz genau wo die Plazenta lag. Zudem finde ich es fragwürdig anstatt in mich zu horchen und in mich zu gehen wie z.B. durch Meditation, dies einem technischen Gerät zu überlassen und somit meine ganz persönliche Verantwortung abzugeben. Wir sollten mehr Verantwortung für uns alle übernehmen und wieder Vertrauen in uns haben. Das kann nur geschehen, wenn wir uns selbst wieder erkennen und zu uns finden.

Es gibt bestimmt Situationen wo Schallen angebracht ist, doch man sollte dies wirklich nur in Anspruch nehmen, wenn es einen Grund dafür gibt und nicht einfach so zum Spass, damit man danach, wenn möglich noch 3D oder als Video Bilder vom Wunder im Bauch hat?!

Hey, ich bin Mary Mattiolo!

Geboren 1989, Querdenkerin, Veganerin, Rebellin und Mama von einer Tochter (2007) und zwei Söhnen (2010 und 2012), allesamt Freilernerreise seit 2016 im Bus um die Welt und verzaubere als WebdesignerinFunnel-Expertin und Technik-Nerd die Köpfe der Menschen!

Ich helfe Online-Unternehmerinnen, meist Müttern, die weniger Aufwand für die Kundengewinnung, dafür mehr Zeit für ihr Business und vor allem ihre Familie wollen, durch Funnel-Marketing immer wiederkehrende Prozesse zu automatisieren, sowie durch gezielte Funnel, aus Interessenten Kunden zu machen!