Laura Shanley über die Alleingeburt

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Diese Zusammenfassung basiert auf dem englischen Buch von Laura Shanley, sie hat ihre fünf Kinder alle alleine zu Hause geboren. Leider ist das Buch bis jetzt nur auf englisch erhältlich, aber es ist leicht zu lesen und sehr gut verständlich. Ihre Website: www.unassistedchildbirth.com

„Someday women will not give birth in hospitals, because they will realize that childbirth is not a disease.“
[Eines Tages werden Frauen nicht mehr in Krankenhäusern gebären, denn sie werden realisieren, dass keine Krankheit ist.]

Kapitel 1:
„I don’t recall hearing anything pleasant about childbirth from anyone.“

(Ich kann mich nicht erinnern, von irgendjemandem etwas schönes über die gehört zu haben.)

  • Familie, Freunde, Medien stellen en als schmerzhaft dar und die Schwangerschaft als anstrengend und mit unguten Gefühlen verbunden
  • In anderen Kulturen ist die natürlicher, geschieht eher ‚nebenher‘ und Kinder wachsen mit dem Wissen auf, dass en nicht schmerzhaft sind
  • In anderen Kulturen sind Mädchen von klein auf bei en dabei und erfahren dadurch wie es ist zu gebären und sehen dies als natürlichen Prozess
  • Je „kultivierter“ eine Gesellschaft ist, desto länger ist auch der Mythos der schmerzhaften kultiviert worden und hat sich im Denken/Fühlen festgesetzt

–> je kultivierter eine Gesellschaft, desto schmerzhafter sind deren en

Kapitel 2:
„Often a woman will say, ‚Thank God I was in the hospital when I gave birth. There were some complications, but the doctor saved my baby’s life.‘ What she may not understand is that the interference by the doctor and the nursing staff, from the moment she entered the hospital, may have actually caused the ‚complications‘ in the first place.“

(„Oft wird eine Frau sagen:“ Gott sei Dank war ich im Krankenhaus, als ich geboren hatte. Es gab einige Komplikationen, aber der Arzt hat meinem Baby das Leben gerettet. “ Was sie nicht verstehen kann ist, dass die Störungen durch den Arzt und das Pflegepersonal, von dem Augenblick an, als sie in das Krankenhaus eintrat, tatsächlich verursacht wurden und sich erst daraus „Komplikationen“ ergaben.“)

  • seinleitung
  • in Rückenlage
  • Intravenöser Zugang
  • Rasieren der Schamhaare
  • Einläufe
  • Amniotomie (Sprengen der Fruchtblase)
  • Fetalmonitore
  • Medikamente gegen die Schmerzen
  • Bestehen auf das Pressen
  • Verabreichung wehenfördernder Mittel
  • Häufige vaginale Untersuchungen
  • Dammschnitte
  • Instrumenten
  • Kaiserschnitt
  • Absaugen von Nase und Mund des Babys
  • Frühes Abschneiden der Nabelschnur und Bestehen auf sofortige Plazenta-Ablösung
  • Vitamin K und Silbernitrat-Augentropfen
  • Trennung von Mutter und Kind

–> viele Ärzte glauben, sei gefährlich und somit geschehen viele dieser Eingriffe unnötigerweise

Kapitel 3:
„Imagine a primal psychology which includes the imprint, for both men and women, of co-creating tremendous, somatic pleasure during birth. The implications for a template of sexuality based on extasy rather than extreme pain, are provokative.“

(„Stellen Sie sich eine ursprüngliche Psychologie vor, die das Impressum, für die Männer und Frauen umfaßt, des Co-Erstellens ungeheuer, körperliches Vergnügen während der . Die Auswirkungen für eine Schablone der Sexualität basiert auf extasy eher als die extremen Schmerz, sind provokative.“

  • ‚gewalttätige‘ en haben auch psychische Auswirkungen auf Kind, Mutter und Vater
  • Kind: emotionale Probleme; eigene wirkt sich auch emotional auf Gebären aus; Leiden der Mutter während erzeugt Schuldgefühle beim Kind
  • Mutter: verängstigt, frustriert, unfähig; Baby-Blues nur nach ‚unbefriedigender‘ (der ‚Höhepunkt‘ der Schwangerschaft fehlt bei zu stark kontrollierter ); Angst, Scham und Schuldgefühle wirken sich auch auf andere Lebensbereiche aus
  • Vater: Schuldgefühle, der geliebten Frau diese Schmerzen verursacht zu haben (à kann zu Unterdrückung des Kinderwunsches führen)

–> ewiger Kreislauf, denn Erlebnisse beim Geborenwerden beeinflussen Gebären

Kapitel 4:
„Doctors almost always get more reward and recognition for intervening than for not intervening.“

  • Studien zeigen: Haus ist nicht nur genauso sicher, sondern oft noch sicherer als Kliniken
  • Ärzte wissen oft gar nicht (oder nicht mehr), dass eine etwas ganz natürliches ist und am besten keines Eingriffes bedarf –> sie wurden/werden darauf trainiert, dass eine ärztlicher Hilfe bedarf
  • en bringen Geld, nicht nur Ärzten/Krankenhäusern, auch Pharmakonzernen
  • Ärzte haben Patienten gerne unter Kontrolle (daher oft Liegen im Bett ‚vorgeschrieben‘)
  • Ärzte glauben an die Wissenschaft und vertrauen nicht mehr der Natur

Kapitel 5:
“ You are in physical existence to learn and understand that your energy translated into feelings, toughts and emotions, causes all experience. There are no exceptions.“

  • es reicht nicht, „einfach nur“ eine Haus zu machen, denn unnötige medizini-sche Eingriffe sind nicht der einzige Grund für schmerzhafte, schwierige en
  • durch unsere Wünsche, das was wir glauben und vorhaben, erschaffen wir unsere eigene Realität –> unser Glaube wird nicht als das angesehen, was wir über unsere Realität glauben, sondern als Realität selbst
  • Beispiel: „ ist schmerzhaft“ ist als Realität in unseren Köpfen festgesetzt –> Frauen erwarten eine schmerzhafte , bereiten sich auf den Schmerz vor (welcher svorbereitungskurs lehrt etwas anderes als Wehen veratmen???) und als Konsequenz erfahren sie die auch als schmerzhaft
  • Ärzte unterstützen diesen Glauben durch ihr Handeln/Denken
  • Verschiedene Berichte über absolut schmerzhafte en haben aber auch noch nicht den Glauben an die „schmerzhafte “ gebrochen
  • Was während der geschieht, scheint durch unseren Glauben und unsere Gedanken über die bestimmt –> positive Gedanken bringen ein positives serlebnis
  • Negative Gedanken (was wir nicht glauben sollen):
    • Angst: das Gefühl der Angst aktiviert den Fluchttrieb in unserem Körper –> für die Flucht wichtige Organe werden besonders gut durchblutet –> Gebärmutter als in diesem Moment unwichtiges Organ wird schlechter durchblutet und mit Sauerstoff versorgt; darüber hinaus wird durch das Gefühl der Angst die Oxytocin-Produktion eingeschränkt und somit die Wehen verlangsamt
    • Scham: wir schämen uns unserer Körper/unserer Sexualität, weil es uns so gelehrt wird von Anfang an (Körper/Sexualität soll bedeckt werden) –> diese Scham vor der eigenen Sexualität macht es uns schwer, die „Frucht“ dieser Sexualität zu gebären; der Uterus hat Kontraktionen sowohl bei Wehen als auch bei Orgasmus –> man kann die sehen als Serie von Orgasmen – oder negativ als Serie schmerzhafter Kontraktionen; Kontraktionen während der werden als schmerzhaft empfunden, weil uns gelehrt wurde, Sexualität als schamvoll zu empfinden und dass sie keinen Platz bei einer hat; Befreiung von dieser Scham führt zu schmerzlosen, erfüllenden en
    • Schuld: Schuld sorgt im Normalfall dafür, falsches Verhalten nicht zu wiederholen; unnatürliche Schuld (wir verdienen keinen Erfolg, keine sexuelle Freude…) führt dazu, dass wir uns selbst bestrafen (z.B. mit Schmerzen bei der ) (Beispiel: wenn Frau das Gefühl hat, es sei nicht richtig, Leben in die „schlechte Welt“ zu setzen, bestraft sie sich mit Schmerzen bei der )
  • Positive Gedanken (was wir glauben sollen):
    • Glauben: nicht nur Glauben an Gott, sondern Vertrauen in natürliches Funktionieren des Körpers; Glauben, dass die Kraft der Natur ihre Aufgaben in der wundersamen Kreation von Leben erfüllt
    • Vergeben: wer nicht vergeben kann, dessen Leben ist seine eigenen Strafe; Hass und Bitterkeit fressen unsere Kräfte auf, Vergeben setzt sie frei
    • Hoffnung: dass sich unser Glaube erfüllt; man kann keine Wünsche haben ohne auch Hoffnung zu haben
    • Geduld = kreatives Warten: nicht rumliegen und auf das warten, was das Schicksal uns Schlechtes bringen mag, sondern darauf vertrauen, dass zur rechten Zeit das in Erfüllung geht, was wir uns wünschen
    • Ausdauer und Beharrlichkeit
    • Bescheidenheit und Demut : genug Vertrauen in uns selbst zu haben um zugeben zu können, dass da andere sind, deren Wissen unseres übertrifft
    • Liebe: zu uns selbst; nur wer sich selbst liebt, hat genug Liebe, um sie auch an andere abgeben zu können
    • Mut: unser Leben in die eigene Hand zu nehmen gegen den Widerstand der anderen; Mut, unsere Ängste und Abneigungen zu überwinden
  • Der erste Schritt, das was wir uns wünschen zu kreieren, ist zu glauben, dass es möglich ist
  • Der nächste Schritt ist, sich vorzustellen, es sei bereits Teil unseres Lebens
  • Tägliches Visualisieren: Ich glaube, dass ich schmerzlos und einfach gebären kann. …dass ich eine schöne verdiene. …dass ich mich nicht schäme. …ich bin nicht schuldig. …ich habe keine Angst. …ich liebe mich und vergebe mir.
  • Nicht darauf konzentrieren, was schief gehen kann, sondern auf das, was gut gehen wird

–> identifizieren was wir wollen; daran glauben, dass wir es erreichen können; es sich als bereits erreicht vorstellen; geduldig darauf warten, dass es eintritt

Kapitel 6:
“ The inner self speaks to us constantly, through dreams, impulses, and intuition, gently guiding us in the direction that ist most desirable for our continued growth and fulfillment in this world.“

  • Träume als Quelle für Führung und Intuition
  • Träume als Weg, Wissen von den tieferen Schichten des Selbst zu empfangen
  • Träumen nicht nur passiv zuhören; das innere Selbst wartet auf Fragen und Bedenken –> sich selbst vor dem Einschlafen sagen, dass wir einen Traum haben werden, der uns die Lösung eines speziellen Problems liefert (erfolgreich in 8 von 10 Fällen!!!)
  • Bezogen auf die : Lage des Babys, Geschlecht, stermin, beste Gebärposition und ähnliche Gedanke, die uns bewegen
  • Außerdem können Träume unsere negativen Gedanken offenbaren –> negative Gedanken durch positive ersetzen, so als würde man im Garten der Gedanken Unkraut jäten und stattdessen schöne Blumen pflanzen
  • Träume senden uns auch Impulse, in eine bestimmte Richtung zu gehen und „wecken“ Instinkte in uns

Kapitel 7:
„Birthing without medical assistence is accomplished not by some willful eccentricity, but with the natural strength and sancity that issue from unbroken trust in the process of life.“

es folgen mehrere sberichte

Kapitel 8:
„Autonomy means independence.“

  • beim festen Glauben, dass wir unsere eigene Realität kreieren, verschwindet alle Angst vor Schmerzen oder Komplikationen
  • viele Frauen entscheiden, die komplett alleine zu erleben
  • wenn niemand Überbesorgtes da ist und sich um die Gebärende kümmert, ist sie frei genug, in sich selbst nach Unterstützung und Anleitung zu suchen
  • Odent: je mehr Zuschauer, desto länger dauern die Wehen
  • Auch Tiere suchen einsame, abgelegene Plätze zum Gebären
  • „Gebären vor Zuschauern“ ist wie Tanzen vor zuschauern: allein klappt es immer super, wenn jemand zusieht, ist all unsere Eleganz dahin; oder wie eine Aufgabe, die wir schon hundertmal gemacht haben und die schiefzugehen droht, wenn der Chef uns über die Schulter schaut
  • Probleme bei der treten eher ein, wenn wir gegen die Natur arbeiten als wenn wir mit der Natur arbeiten
  • An die Instinkte glauben, nicht, weil man anderen misstraut, sondern weil man sich selber vertraut
  • Allein schließt nicht die Anwesenheit anderer aus, solange die Frau in den Wehen auf ihre Instinkte hört und auf die Art und Weise gebärt, die sie möchte
  • Die Anwesenheit des Ehemanns hindert die Frauen jedoch oft daran, in eine andere Ebene des Bewusstseins zu gleiten (da sie oft auf Blickkontakt bestehen oder ihr voratmen, wenn sie lieber stöhnen möchte –> die Konzentration auf das Atmen hindert die Frau daran, sich auf ihre Instinkte zu konzentrieren)

Kapitel 9:
Lauras Geschichte

„When all is said and done, however, birth is still a solitary act – one individual giving birth to another.“

Mit freundlicher Genehmigung von Laura Shanley und www.attachment-parenting.de

Ich bin Mary Mattiolo

Lifestylehackerin, dreifache Alleins-Mama von Freilernern, Schulabbrecherin, Querdenkerin, freiheitsliebend und vegan.

Seit Mai 2016 im Bus lebend und reisend unterwegs und Coach für:

  • Online-Business und Start-ups
  • Webdesign und Marketing
  • LifeStyle-Hacking
  • Auswandern und Freilernen

Ohne einen Cent oder andere Sicherheiten sind wir losgezogen. Alles was wir besitzen, haben wir dabei. Wir leben staatenlos und lieben es! Und auch Du kannst das – wenn Du es willst!

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