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Liebster Award – eure Fragen an mich


Was genau ist das denn wieder? So eine Facebook-Challenge?

Nein. Der Liebster Award hat es sich zum Ziel gemacht, Blogs untereinander bekannt zu machen und somit neue Leser für eben diese anzusprechen.

Ich wurde von der Roadfamily nominiert und bedanke mich herzlich dafür. Wie es der „Zu-Fall“ so will, kenne ich den Blog erst seit kurzem und bin Feuer und Flamme, da er doch die selbe Richtung wie wir verfolgt 😀 Danke euch! Ihr seid toll !!!

Wie funktioniert das Ganze nun mit dem Liebster Award?

  • Ein Blog nominiert 5 – 11 andere Blogs und stellt 11 beliebige Fragen und beantwortet gleichzeitig die an ihn gestellten Fragen
  • Die nominierten Blogs wiederum stellen wieder 5 -11 neuen Blogs 11 Fragen indem sie diese nominieren

 

roadfamilyHier also meine Antworten an die Roadfamily und alle anderen die es interessiert 😉

 

 

 

Fragen und Antworten

Was war das allererste Erlebnis in deinem Leben, an das du dich noch erinnern kannst und wie alt warst du da in etwa?

Ich mag mich an unsere Katze erinnern, wie ich sie beobachtet habe während sie sich putze. Da konnte ich nur wenige Monate alt sein, sicher jünger als 9 Monate. Ich habe auch ein Bild in meinem Kopf von einem in weiss gekleideten Mann bei meiner Geburt. Ob das jetzt Einbildung oder eine wirkliche Erinnerung ist, kann ich nicht sagen. Aber ich spüre dass es keine Einbildung ist und ich diesen Mann so gesehen habe als ich zur Welt kam.

Wie würdest du dein Leben in kurzen Worten beschreiben?

Herausfordernd, erfüllend, lustvoll, anstrengend, glücklich, kreativ, symbiotisch, fröhlich, traurig, tragisch, dramatisch, lustig, nervig, beglückend, …. mein Leben ist sehr facettenreich, das kann ich nicht in kurzen Worten beschreiben. Da reicht nicht einmal ein Leben dafür aus 😉

In welche Schublade(n) stecken dich andere gerne?

Keine Ahnung 😉 Interessiert mich auch nicht. Ich l(i)ebe mein Leben und meine Freiheit, das hat niemanden zu stören und wenn doch, ist das nicht mein Problem.

Welches war dein schönstes Erlebnis bisher?

Die drei Alleingeburten unserer Kinder im Wasser.

Bist du zufrieden?

Oh ja! Auch wenn es täglich neue Herausforderungen gibt und mein Leben immer wieder von Grund auf auf den Kopf gestellt wird. Aber genau das macht es ja so schön, denn nur durch diese neuen Herausforderungen wachse ich daran und komme mehr und mehr zu mir selbst. Das Leben hilft mir mich selbst zu entdecken. Deshalb bereue ich auch nichts und gebe niemandem die Schuld für meine Erfahrungen die nicht so positiv waren. Denn es waren alles Erfahrungen, die ich als Mensch machen wollte und so geworden sind durch meine Entscheidung. Und hätte ich nicht genau all jene Erfahrungen gemacht, wäre ich heute nicht hier wo ich bin und nicht die Person die ich jetzt bin. Jeder Moment ist eine Chance und bietet mir immer an hinzusehen oder weg zu sehen. Sehe ich weg, kommt die Erfahrung so lange wieder, bis ich entdecke dass es keinen Grund gibt weg zu sehen und sie integriere. Es ist immer eine Frage der Angst oder Liebe, aber auch die Angst hat ihren Ursprung in der Liebe und deshalb sehe ich mir meine Ängste am besten gleich sofort an damit sie nicht im Dunkeln wachsen.

Wann warst du das letzte Mal auf Reisen und wo ging es hin?

Im Sommer 14 für 11 Tage nach Ungarn. Das war mein erster Urlaub seit 12 Jahren alleine mit meinem Mann Marco ohne unsere Kinder. Es war super toll und wir haben uns diesen Urlaub von Herzen gegönnt. Leider gab es dann einen Unfall, welcher mir aber nochmal ganz klar gezeigt hat, was in meinem Leben wirklich wichtig ist und aufgrund dieser Erfahrung habe ich dann auch einen Entschluss gefasst der unser Leben wieder Mal auf den Kopf stellt.

Warum bloggst du?

Weil meine Leidenschaft das Schreiben ist. Ich liebe es zu schreiben. Auch möchte ich Menschen andere Wege zeigen. Andere Möglichkeiten, wie es auch geht. Nicht um sie davon zu überzeugen, sondern um eine differenziertere Sichtweise zu erhalten. Ich möchte andere Menschen an unserem Leben und unseren Gedanken teilhaben lassen. Oft sieht ein Thema, wenn es beleuchtet wird, schon ganz anders aus als wenn man es theoretisch im Kopf durchgeht und sich Gedanken darüber macht.

Wie viel Zeit verbringst du pro Woche mit deinem Blog in etwa?

Uff. Viel viel Zeit. Das ist ganz unterschiedlich. Aber so im Durchschnitt sind es etwa 20 Std. Die letzte Zeit war es mehrheitlich im Hintergrund. Bald wird es aber wieder mehr Zeit für das Schreiben und recherchieren geben.

Was liegt dir besonders am Herzen?

Vieles. Aber in erster Linie die Freiheit. Die Freiheit das zu tun, was für mich stimmig ist. Immer mit der Haltung, dadurch Niemand anderem Schaden zuzufügen. Freiheit bedeutet für mich frei von Angst zu sein und somit sind mir alle Themen in meinem Leben gleich wichtig, denn nur das Zusammenspiel und die Symbiose dieser verschiedenen Bereiche ergibt einen Sinn für mich.

Was wünschst du dir von den Besuchern deines Blogs?

Dass sie sich eine eigene Meinung bilden. Denn nur weil ich meinen/unseren Weg schildere, heisst das noch lange nicht, dass dieser auch für andere der Richtige sein muss. Mein Blog soll Inputs und Einblicke vermitteln. Und am Rande wünsche ich mir für meine und andere Blogs, dass sich die User nicht nur über facebook austauschen. Es ist zwar eine gute Plattform und man erreicht viele andere User. Aber ich glaube über Kommentare direkt im Blog freuen sich die Blogger besonders, denn bei facebook geht es schnell bis die Beiträge wieder „verschwunden“ sind. Im Blog bleiben sie auch für die „Nachwelt“ erhalten.

Hast du schon einmal Gastbeiträge geschrieben?

Ja, aber ich habe momentan so viel um die Ohren mit meinen eigenen Blogs, dass ich nur selten dazu komme auch für andere zu schreiben. Aber wenn es die Zeit erlaubt, tue ich es sehr gerne.

Nominierungen und Fragen an andere Blogs

Phuuu, da muss ich ehrlich zugeben, dass ich mehr die Schreiberin als Blogleserin bin 😳  Das liegt einfach daran, dass ich fast keine Zeit finde neben dem Schreiben auch noch zu lesen. Aber es gibt doch ein paar Blogs denen ich folge und diese möchte ich hier auch nominieren! Einige wurden bereits nominiert, diese führe ich daher natürlich nicht auf 😉

Ich nominiere

Meine Fragen an dich als nominierter Blog

  1. Wenn du JETZT einen Wunsch frei hättest und alles wäre so wie du es dir wünschst, was wäre das? Und was würdest du danach tun? (Ja ich weiss, es sind zwei Fragen und die Kinderantwort unendlich viele Wünsche zählt nicht 😛 )
  2. Was sind deine persönlichen Potenziale/Stärken die du in dir siehst?
  3. Was wünschst du dir am meisten für die Wesen dieser Erde?
  4. Was ist deine grösste Angst und weshalb?
  5. Bist du dankbar über dein Leben und wie es bis jetzt verlaufen ist?
  6. Wenn du jetzt sterben würdest, was würdest du bedauern (noch) nicht getan zu haben?
  7. Was ist dir in einer Beziehung (Partner, Kinder, Familie, Freunde, fremde Menschen, …) am wichtigsten?
  8. Welche „grossen“ Fragen hast du an das Leben?
  9. Was macht dich zu dem Menschen der du bist (worin unterscheidest du dich von der Masse, was macht dich speziell?)
  10. Wenn etwas nicht so läuft wie du es dir wünschst, suchst du die „Schuld“ im Aussen oder trägst du selbst Verantwortung? Gib ein Beispiel.
  11. Wenn du heute Nacht ganz alleine ohne Ausrüstung tief in einem dunklen Wald schlafen müsstest, ohne Strom oder die Möglichkeit mit jemand anderem Kontakt aufzunehmen, hättest du Angst? Wieso?

Spielregeln

1. Dankeschön sagen & verlinken
Man bedankt sich bei der/demjenigen, der/die dich nominiert hat, mal ganz herzlich und verlinkt dazu auf diese/jenen in dem Artikel, wo man die gestellten Fragen beantwortet.

2. Bild mit Award-Plakette dazu
Den Artikel, in dem man die Fragen beantwortet, schmückt man mit der Liebster-Award-Plakette in Bildform. So kennt sich jeder gleich aus.

3. 11 Fragen beantworten
Die gestellten 11 Fragen beantwortet man so gut und ehrlich als möglich und gewünscht und gibt damit 11 mehr oder weniger bekannte Details aus seinem Blog-und-Lebens-Dasein preis.

4. 5-11 andere Blogs nominieren
Man nominiert dann 5 bis 11 andere Blogs, die diese Ehre auch verdient haben, zu den persönlichen liebsten Blogs zählen und reicht damit das Liebster-Blog-Blogstöckchen weiter. Idealerweise sind es eher kleinere Blogs, mit weniger als 500-1.000 Followern (auch hier divergieren die Zahlen), die noch nicht so bekannt sind bzw. die man einfach gerne hat und anderen empfehlen möchte. Damit schafft man für sich und andere ein schönes Netzwerk, wo man sich gegenseitig empfiehlt, indem man aufeinander hinweist.

5. Die Nominierten 11 neue Fragen stellen
Man verfasst 11 eigene Fragen, die man den neu Nominierten stellt – der Fantasie sind dabei nur die Regeln des Anstands voran gestellt :-) … lieb, lieber, Liebster Award!

6. Regeln aufschreiben
Außerdem ist es sehr sinnvoll, wenn man die Regeln, nach denen der Liebster-Award abläuft, dazu schreibt – nicht jeder will erst bei Tante Google nachfragen.

7. Nominierungsmail schreiben
Damit die Glücklichen von ihrer Nominierung wissen, schreibt man ihnen das in einer netten Mail und informiert sie, was nun zu tun wäre.

8. Das ist alles :-)
Ergänzen kann man diese halboffiziellen Regeln noch mit einem netten Kommentar im Blog der ursprünglichen Nominierung – das macht auch Freude und ist so was wie ein virtueller Blumenstrauß als Dankeschön.

9. Und zu guter Letzt

Das ganze soll Spass machen, ihr braucht die Fragen nur zu beantworten wenn ihr möchtet

Hey, ich bin Mary Mattiolo!

Geboren 1989, Querdenkerin, Veganerin, Rebellin und Mama von einer Tochter (2007) und zwei Söhnen (2010 und 2012), allesamt Freilernerreise seit 2016 im Bus um die Welt und verzaubere als WebdesignerinFunnel-Expertin und Technik-Nerd die Köpfe der Menschen!

Ich helfe Online-Unternehmerinnen, meist Müttern, die weniger Aufwand für die Kundengewinnung, dafür mehr Zeit für ihr Business und vor allem ihre Familie wollen, durch Funnel-Marketing immer wiederkehrende Prozesse zu automatisieren, sowie durch gezielte Funnel, aus Interessenten Kunden zu machen!