Unsere Rennschnecke 🐌 – die Hoppetossa 🚌

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Juhuuu sie ist bei uns! Unsere Hoppetossa steht seit Samstagabend bei uns. Lange haben wir nun auf sie gewartet und gestern haben wir die erste kleine Tour mit ihr gemacht 😀

Seit letztem Herbst (2015) waren wir auf der Suche nach unserem Wohnmobil. Etliche haben wir gesehen und manchmal hĂ€tten wir uns eines gewĂŒnscht!

Da wir aber kein Geld auf der Seite haben – und damit meine ich wirklich gar kein Geld, keinen Rappen – waren wir darauf angewiesen unseren Haushalt zu verkaufen um uns das Wohnmobil finanzieren zu können. Einen Teil haben wir schon verkauft, aber lange nicht so viel, dass das Geld fĂŒr ein Wohnmobil gereicht hĂ€tte.

Hier kannst Du nachlesen wie wir das gemacht haben: Wie wir durch unsere Haushaltsauflösung unser Wohnmobil finanziert haben 💰

Wir haben auf eBay und auf ricardo gesucht. Auf eBay hatte es dann auch einige, die gepasst hĂ€tten, aber entweder zu teuer wurden oder so weit im Norden waren, dass es uns einfach zu weit war um es dort abzuholen. Da ich nicht Auto fahre, nur Marco, wĂ€re dies eine etwas anspruchsvolle Aufgabe geworden mit mehreren Stunden Zugfahrt um es dann zurĂŒckzufahren.

Und plötzlich gab es im ricardo ein mega tolles Angebot. Es war genau das was wir gesucht haben und das BESTE, es stand praktisch um die Ecke von unserem Wohnort!

Wir haben uns angesehen und beide genickt. DAS ist es!

Hier einmal die wichtigsten Daten des Wohnmobils und ein paar Fotos dazu.

 

 Fiat Ducato Knaus Sun Traveller 290/14

Baujahr 1991 und Kilometerstand 149’000

  • SchlafplĂ€tze:
    • Alkoven (dort werden die Kids schlafen)
    • Umbaubare 4er Sitzbank vorne (dort schlafen Marco und ich)
    • Umbaubare 3er Sitzbank hinten (1 Schlafplatz)
    • Klappbett (1 Schlafplatz)
    • Eingebautes Bett (1 Schlafplatz) – dieses werden wir wahrscheinlich ausbauen um mehr Platz zu bekommen
  • 8 eingetragene SitzplĂ€tze – wie wir das mit den Gurten (4 2-Punkt Gurte) und Kindersitzen lösen werden, muss ich heute mal abklĂ€ren wie die Vorschriften offiziell sind (Update: Dazu habe ich hier einen Artikel geschrieben: Der richtige Kindersitz im Wohnmobil mit 2 Punkt Gurt)
  • Truma Umluft Gasheizung, auch fĂŒr Wintereinsatz
  • 10 Liter Gasboiler
  • KĂŒche mit 2-Flammen-Gasherd
  • KĂŒhlschrank (12V, 220V, Gas)
  • Bad mit Dusche und WC
  • Frisch- und Abwasssertank je 100L
  • Grosse Markise Omistore 8000, ca. 8x4m (haben wir noch nicht ausgefahren und mĂŒssen sie mal begutachten)
  • Dachbox
  • Solaranlage “Solarmodul BP, monochristalin, 80WP”
  • Solarladederegler BP

Technische Daten:

  • Leergewicht: 2400kg, max 3100kg
  • Hubraum 1900ccm, Turbodiesel , Verbrauch ca. 10-12L/100km
  • 60 KW, Höchstgeschwindigkeit ca. 130 km/h (öööööhm jaaa abwĂ€rts wahrscheinlich. Wir haben gestern knappe 90km/h auf der Autobahn geschafft 😀 )
  • AnhĂ€ngerkupplung
  • Zusatzluftfederung Hinterachse
  • LĂ€nge ca. 6.50m, Breite ca. 2.50m, Höhe ca. 3.10m
  • Letzter MFK im Januar diesen Jahres

Ja und so standen wir vor der Frage: Wie um alles in der Welt finanzieren wir das nun? Wir sind alles durchgegangen und ich fasste den Entschluss jemanden aus der Familie, um Hilfe zu bitten uns bis Ende Juli die Differenz auszuleihen. Bis dahin werden wir den Restbetrag, wenn wir alles zusammen kratzen und noch einige Sachen verkaufen, nÀmlich wieder zusammen haben.

Das hat dann auch so geklappt, obwohl ich eigentlich nicht damit gerechnet hÀtte!

Ja und so kam das Wohnmobil, welches wir ĂŒbrigens Hoppetossa nennen, das ist das Schiff von Pippi Langstrumpfs Vater Efraim, am Samstagabend zu uns.

Gestern Morgen wollten die Kinder natĂŒrlich sofort ihr neues zu Hause begutachten. Wir haben es ja vor ein paar Wochen schon einmal gesehen, aber nun war es uns und die Kinder kletterten natĂŒrlich als Erstes in den Alkoven und machten jeden Schrank auf 😉

Es muss noch einiges gemacht werden, nichts Technisches aber z.B. :

  • Bus anmalen
  • VorhĂ€nge und Polster werde ich neu beziehen und nĂ€hen und neue KlettverschlĂŒsse anbringen
  • Eingebautes Bett entfernen
  • Einige Knöpfe ersetzen bei den SchrĂ€nken
  • Einige Rollos ersetzen
  • Innenfarbe Ă€ndern
  • Staumöglichkeiten schaffen
  • Fenster ersetzen (funktioniert auch so, aber es soll ja wohnlich wirken)
  • Boden austauschen (da hĂ€tte ich gerne einen Laminat)
  • KĂŒhlschrank – hmm da muss ich mir was ĂŒberlegen! Der ist winzig und ob er ĂŒberhaupt einigermaßen kĂŒhlt bei 35°C Außentemperatur wage ich zu bezweifeln 😉 Da werden wir eine Alternative finden mĂŒssen. Evtl. einen anderen oder eine KĂŒhlbox, mal sehen…
  • Und natĂŒrlich putzen, putzen, putzen …

Da kommt bestimmt noch einiges hin zu – aber fĂŒrs Erste weiß ich was zu tun ist.

Am Mittag waren dann noch Freunde zu Besuch und das Wohnmobil wurde erneut inspiziert, nun mit zwei zusĂ€tzlichen Kindern 😀 Alle fanden es toll und die Kinder kletterten im Alkoven und auf dem Bett herum und wollten gleich mit uns mitfahren 😉 Der Àltere Junge – der beste Freund von Lemuria – fragte gleich, ob er mit uns nach Portugal und Brasilien (lool) fahren kann.

Ja und am Nachmittag ging es dann auf zu unserer ersten Spritztour – jihaaa! Ich, die selbst nicht Auto fahre, war ziemlich nervös da von unserem Haus zur Hauptstraße runter doch sehr enge Kurven sind und eine sehr schmale Fahrbahn den Weg ziert 😯 Aber Marco hat mich nur ausgelacht.

Marco musste sich erst einmal an die neue Geschwindigkeit gewöhnen und war erst einmal nicht so begeistert davon. Ich fand es total cool und in mir kam das Reisefeeling auf.

Ich sagte zu ihm:

Jetzt geht es nicht mehr darum so schnell wie möglich am Ziel zu sein, sondern so lange wie möglich die Reise zu genießen!

Auf der Autobahn wurden wir sogar von großen Bussen ĂŒberholt, was mich zum Schmunzeln gebracht hat. Jetzt sind wir die, die auf der rechten Spur fahren und allen hinterher sehen.

Herrlich ist es! Marco hat sich noch immer nicht an die Geschwindigkeit gewöhnt …

Wir fahren ins Toggenburg nach Lichtensteig und besuchen Marcos Bruder, seine Frau und den Cousin der Kinder in ihrem Garten. Die Kinder und wir genießen die Sonne und die Kids planschen im Schwimmbecken und spielen zusammen.

Bei der Heimfahrt merke ich wie sich Marco langsam entspannt. Er hat nun den Dreh langsam raus wie es sich am besten schalten und fahren lĂ€sst. Nach einiger Zeit sagt er, dass es herrlich sei. Er mĂŒsse einfach gar nicht so schnell vorwĂ€rtskommen 😉 Es hat GEKLICKT 😀 Ich genieße die nach Hause Fahrt in vollen ZĂŒgen und schaue der langsam an mir vorbei ziehenden Landschaft nach. Ich fĂŒhle mich schon, als ob wir unterwegs wĂ€ren. Ich frage Marco, ob wir nicht einfach weiter fahren wollen und alles hinter uns lassen 😉 Aber so mutig sind wir dann doch noch nicht ….

Und hier kannst du nachlesen, weshalb es dann doch nicht mit der Hoppetossa geklappt hat: Goodbye Hoppetossa😔

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Wenn Du nicht die selben Fehler wie wir machen willst, dann empfehle ich Dir diesen Artikel durchzulesen: Das perfekte Wohnmobil 🚌 fĂŒr Familien đŸ‘Ș

[minti_image img=”25422″ lightbox=”2″ url=”https://globetrotterfamily.com/das-perfekte-wohnmobil-fuer-familien/” target=”_blank” img_size=”medium” align=”center”]

Ich bin Mary Mattiolo

Lifestylehackerin, dreifache Alleingeburts-Mama von Freilernern, Schulabbrecherin, Querdenkerin, freiheitsliebend und vegan.

Seit Mai 2016 im Bus lebend und reisend unterwegs und Coach fĂŒr:

  • Online-Business und Start-ups
  • Webdesign und Marketing
  • LifeStyle-Hacking
  • Auswandern und Freilernen

Ohne einen Cent oder andere Sicherheiten sind wir losgezogen. Alles was wir besitzen, haben wir dabei. Wir leben staatenlos und lieben es! Und auch Du kannst das – wenn Du es willst!

13 Kommentare
  • Goodbye Hoppetossa 😔 » globetrotterFamily - Digitale Nomadenfamilie auf Weltreise
    Veröffentlicht am 16:26h, 26 Januar Antworten

    […] letzten Artikel Unsere Rennschnecke – die Hoppetossa haben wir über unseren ersten Ausflug mit ihr berichtet. Der Erste und Letzte […]

  • Dirgis (Sigrid)
    Veröffentlicht am 13:40h, 09 Juni Antworten

    Nun weiß ich wenigstens, wo mein Geld geblieben ist ;-). DafĂŒr habe ich es gern gegeben.
    Bei uns werden manchmal FahrrĂ€der im FundbĂŒro versteigert. Da kann man bestimmt SchnĂ€ppchen machen.
    FĂŒr die AnhĂ€ngerkupplung gibt es FahrradtrĂ€ger fĂŒr vier RĂ€der (allerdings nicht gerade billig).
    Praktischer wÀre es schon; geht aber sicherlich auch ohne.

    • Mary Mattiolo
      Veröffentlicht am 20:43h, 09 Juni Antworten

      DafĂŒr möchte ich mich nochmals herzlich bedanken! War eben auf deinem Blog 😉 SĂŒsse Katze hast du 🙂
      Ja das mit den FahrrĂ€dern werden wir bestimmt in einiger Zeit dann nochmal schauen. FĂŒr die AnhĂ€ngerkupplung könnte ich mich aber nicht begeistern, denn mit einem Wohnmobil und AnhĂ€nger ist es dann doch sehr umstĂ€ndlich 😉 FahrradtrĂ€ger haben wir bereits am Wohnmobil fĂŒr 3 RĂ€der. Aber wir werden sehen wie wir es dann schlussendlich handhaben werden. Ich bin gespannt!

      Herzliche GrĂŒsse Mary

  • Waldzwergli
    Veröffentlicht am 16:32h, 08 Juni Antworten

    SalĂŒ Mary

    Wow super genial. Ja, ein bisschen Geduld und man bekommt doch noch das, was man möchte.
    Geht mir auch immer mal wieder so.
    WĂŒnsch euch viel Spass beim umbauen und einrichten.

    Waldzwergli

    • Mary Mattiolo
      Veröffentlicht am 16:33h, 08 Juni Antworten

      Liebes Waldzwergli 🙂 Danke dir – ich freue mich schon total drauf!
      Liebe GrĂŒsse Mary

  • Sonja Weilenmann
    Veröffentlicht am 13:55h, 08 Juni Antworten

    Liebe Mary

    Spannend, dass dich ein fest installiertes Bett stören wĂŒrde. Du bist wahrscheinlich eher der Typ, der gerne immer wieder umstellt, wenn ich mich recht entsinne. Ich hingegen bin eher so, dass ich lasse wo etwas ist, wenn es mich nicht beeintrĂ€chtigt. FĂŒr mich wĂ€re das ewige Umstellen auf engem Raum wie in einem Wohnmobil vieeel zu stressig. Meine “PlatzanstrĂŒche” sind aber auch eher gross, wie ich zugebe. 😉 Nach jeder Fahrt, Kindersitze aus dem Weg schaffen (wohin?), Material wie Spielsachen, Essmaterial(ĂŒberreste), … von unterwegs verrĂ€umen, den Platz putzen, umstellen und Schlafmaterial (Bett beziehen?) bereitstellen, um dann alles wieder umzustellen, wenn es wieder weitergeht, oh das wĂ€re nichts fĂŒr mich. Ich mache ja nicht einmal mein Bett, obwohl ich sonst Struktur sehr mag.

    Ich genoss es, wenn ich unterwegs war, draussen zu sein, um zu schreiben, zu lesen und zu sein. Aber ich war meistens im Sommer unterwegs, deshalb waren wir sowieso hauptsÀchlich draussen und nur selten im Camper oder Zelt.

    Ja, FahrrĂ€der mit Zubehör fĂŒr die ganze Familie sind aufwĂ€ndig. Dennoch fuhr mein Mann oder ich manchmal schnell mit dem Fahrrad in den nahen Laden, zur BĂ€ckerei oder nochmals kurz an den Strand, weil etwas liegengeblieben war. Uns gab es immer viel FlexibilitĂ€t und wundervolle Erlebnisse. Durch PinienwĂ€lder zu fahren zum Beispiel war traumhaft. Auf Strassen von vielen von mir besuchten LĂ€ndern, zu fahren jedoch war selbst fĂŒr mich ein Abenteuer. 🙂

    Mit dem Wohnmobil langsam unterwegs zu sein, obwohl Langsamkeit ja relativ ist, fand ich immer bereichernd. Wir wĂ€hlten oft Nebenstrassen, weil es spannender, vielfĂ€ltiger und gĂŒnstiger (keine Autobahnabgaben) war.

    Ich freue mich auch sehr, eure Hoppetossa live zu sehen!!!

    Ich freue mich sehr, sehr fĂŒr euch.

    Alles Liebe
    Sonja

    • Mary Mattiolo
      Veröffentlicht am 14:01h, 08 Juni Antworten

      Oh ja und wie mich das stören wĂŒrde 😀

      BezĂŒglich Kindersitze kommt bald ein Artikel, dort siehst du wie wir es handhaben werden 😉 Und naja, kurz das Fixleintuch ĂŒberziehen und Kissen und Decken aus dem Schrank empfinde ich jetzt nicht so als die grosse Arbeit 😉 Klar, den Tisch noch kurz runter kippen und die Polster versetzen. DafĂŒr habe ich ja sonst viel weniger Haushalt als zu Hause zu erledigen 😛 So hoffe ich jedenfalls!!
      Und ja, FahrrĂ€der werden irgendwann definitiv dazu kommen. Aber ich ĂŒberlege noch gut wie wir es dann platztechnisch einrichten werden. Ich möchte erst Mal das Womo vollpacken mit allen Sachen die wir wirklich brauchen und dann sehen ob noch Platz und Gewicht frei ist 😉

      Liebe GrĂŒsse

      • Sonja Weilenmann
        Veröffentlicht am 14:44h, 08 Juni Antworten

        Auf die Kindersitzlösung bin ich sehr gespannt. Wir fanden es immer extrem mĂŒhsam.

        Haushalt zu Hause (wir haben ja auch ein grosses Haus) ist so anders als “Haushalt” mit dem Wohnmobil, finde ich. Es fĂ€llt zwar viel weg an Arbeit im Wohnmobil. Doch anderes fĂ€llt (aus PlatzgrĂŒnden) viel hĂ€ufiger an wie Geschirr und Kleider waschen, einkaufen, Abfall entsorgen oder Wasserversorgung sicherstellen, jedenfalls bei unseren Reisen. Auch Gartenarbeit braucht man nicht zu erledigen, dafĂŒr braucht das Wohnmobil Pflege. Ich freue mich auf deine Artikel und darauf von deinen Erfahrungen zu lernen. 😀

        So nun rufen mein Haushalt und mein Garten!

        Herzlich Sonja

        • Mary Mattiolo
          Veröffentlicht am 14:51h, 08 Juni Antworten

          Ja das glaube ich auch, dass viele Dinge öfters anfallen, aber trotzdem bin ich sicher dass es insgesamt viel weniger sein wird.
          So, nun lasse ich dich deinen Haushalt machen und widme mich meinem 😛

          Herzliche GrĂŒsse Mary

  • Dr. Nelia Schmid König
    Veröffentlicht am 12:50h, 08 Juni Antworten

    Liebe Mary, Ihr seid einfach wunderbar… Die ganze Familie…so lebendig, so mutig. Nicht nur die Hoppetossa (toller Name…Du, Mary, bist ja sehr erfinderisch bez. Namen…) ist im guten Sinne ungewöhnlich, Ihr 5 seid es auch. Ich habe mich sehr gefreut, Euch kennenzulernen. Was Du mit Deinen 26 Jahren schon auf die Beine gestellt hast, Mary, 3 entzĂŒckende Kinder, den passenden Mann gefunden fĂŒr Eure Abenteuerreise, ein wunderschönes Haus (aus dem ich nur schweren Herzens ausziehen könnte). Hut ab.

    • Mary Mattiolo
      Veröffentlicht am 12:53h, 08 Juni Antworten

      Liebe Nelia

      Herzlichen Dank dir! Ja mit meiner Familie und meinem Leben bin ich ĂŒberglĂŒcklich!
      Und ja, das Haus ist wirklich wunderschön (mir fĂ€llt ein, wir sind ja gar nicht weiter als bis zum Wohnzimmer gekommen gestern 😉 ) und wĂŒrden wir nicht auf Reisen gehen, wĂ€ren wir noch lange hier geblieben!

      Ich freue mich auf ein anderes Mal und grĂŒsse dich herzlich!

  • Sonja Weilenmann
    Veröffentlicht am 11:17h, 08 Juni Antworten

    Hallo ihr Lieben

    Oh das freut mich sehr fĂŒr euch! Jetzt hat euer grosses Abenteuer richtig begonnen! FĂŒr das Umbauprojekt und die viele anstehende Arbeit wĂŒnsche ich euch gutes Gelingen, super Material, kreative Ideen und Geduld. Verstehe ich es richtig, dass du und Marco kein “fest” installiertes Bett haben werdet? Ich freue mich bald auf euch mit eurer Hoppetossa! Was ich mir persönlich nicht vorstellen könnte, ist ohne Fahrrad mit einem Wohnmobil unterwegs zu sein. Wie seht ihr das? Montiert ihr noch ein Fahrradgestell oder nehmt ihr noch einen AnhĂ€nger mit?

    Herzlich
    Sonja

    • Mary Mattiolo
      Veröffentlicht am 11:46h, 08 Juni Antworten

      Hallo Sonja

      Jaa es hat begonnen 😀 Danke, wir werden bestimmt noch einige Geduld brauchen fĂŒr alles – jetzt wie dann auch auf der Reise!
      Wir haben im Alkoven ein Bett, dort schlafen die Kids.
      Die 4er Sitzgruppe kann umgebaut werden, dort werden Marco und ich schlafen. Somit ist es nicht fest installiert, nein. Zum GlĂŒck wie ich finde, das wĂŒrde mich extrem stören.
      Eine zusÀtzliche 3er Sitzgruppe kann hinten nochmals umgebaut werden zu einem Bett. Diese ist abends praktisch wenn z.B. Marco oder ich schon im Bett sind und der andere noch wach und am schreiben, lesen, was auch immer.
      Oberhalb der 3er Sitzgruppe hat es ein zusĂ€tzliches Klappbett im Schrank, dort möchte Lemuria schlafen meinte sie 😉 Ist ja logisch 😛
      Aktuell ist oberhalb der 4er Sitzgruppe noch ein Eigenbau Bett vom Vorbesitzer installiert. Dieses werden wir aber so wie es ausschaut ausbauen. Mal sehen.

      Und ja FahrrĂ€der haben wir uns gut ĂŒberlegt. Das wĂŒrde ich sehr gerne machen. Es gestaltet sich aber etwas schwierig, da wir dann 2 FahrrĂ€der fĂŒr Marco und mich brĂ€uchten. Einen Kindersitz fĂŒr Sirius. Ein Fahrrad fĂŒr Lemuria. Ein Fahrrad fĂŒr Ramin (ob ich ihn schon auf die Strasse lassen wĂŒrde weiss ich nicht, er fĂ€hrt ja noch nicht Velo, beginnt aber sicher diesen Sommer. Ja und dann brĂ€uchten wir noch einen AnhĂ€nger fĂŒr Joy. Das ist mir ehrlich gesagt momentan zu viel Geld dass wir investieren mĂŒssten. Wir konzentrieren uns jetzt erst einmal darauf alles am Womo in Ordnung zu bringen und dann sehen wir weiter. Aber genial wĂ€re es auf jeden Fall !!
      Ich freue mich euch bald zu sehen und dann kannst du es dir live ansehen 🙂

      Freudige GrĂŒsse Mary

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