Stillen ist das Beste – für alle hat es nur Vorteile

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Das beste für dich und dein Kind

Die Stillzeit ist eine wundervolle Zeit um mit deinem Baby vertraut zu werden. Nichts anderes ermöglicht es dir so leicht Einfluss auf die aktuelle und zukünftige physische und psychische Gesundheit deines Babys zu nehmen. ist das natürlichste und beste für dein Kind und keine Flaschennahrung der Welt kommt an die optimal zusammengestellte Symbiose an Nährstoffen heran, wie sie in deiner Muttermilch vorhanden sind. Völlig egal, wie viele Vitamine, Mineralien und sonstige synthetische Zusatzstoffe hinzugefügt werden, diese leeren Hilfsstoffe sind nur schlechte Nachahmungen. Die Zusammensetzung verändert sich kontinuierlich nach den Bedürfnissen deines Kindes.

Muttermilch ist die einzige vollkommene, perfekte Nahrung für dein Baby. Das fördert die enorm wichtige Mutter-Kind-Bindung, welche durch nichts anderes zu ersetzen ist.

Flaschennahrung sollte nur in absoluten Notfällen verwendet werden. Z.B. wenn die Mutter notfallmässig ab muss, oder eine Medikation verabreicht wurde, welche durch das dem Kind Schaden zufügen würde etc.

Die WHO (Welt Gesundheits Organisation) empfiehlt in den ersten 6 Monaten ausschliesslich zu . Ein Kind kann jedoch mind. bis zum ersten vollendeten Lebensjahr voll gestillt werden ohne zusätzliche Kost zu essen. Hier sollte man sich immer am Appetit und an den Zähnen des Kindes orientieren. Wenn Dein Kind vom Tisch probieren möchte, gib ihm ruhig leichte Kost wie Obst oder Gemüse. Der Magan-Darm-Trakt des Babys ist noch nicht vollständig entwickelt und gewöhnt sich langsam an die feste Nahrungsaufnahme.

wird erlernt, darum versuche wenn möglich zu einem Stilltreffen in deiner Nähe zu gehen bevor! dein Baby geboren wird. Du wirst sehen wie die anderen Müttern mit ihren Säuglingen, aber auch schon 2-jährigen Kindern umgehen und dir evtl. nützliche Tipps holen können.

Vermeide irgendwelche Firmenspezifische Tipps, auch von Firmen die für das werben, denn Absicht ist genau dies zu verhindern, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so erscheint.

Stillen

10 Schritte zum erfolgreichen WHO/UNICEF

  1. Das gesamte Personal, welches an der Pflege von Mutter und Kind beteiligt ist, erhält schriftliche Richtlinien zur Förderung des s
  2. Das Personal erhält regelmässig die Gelegenheit zur Aus- und Fortbildung, um die Richtlinien zu erfüllen
  3. Alle Wöchnerinnen werden über Vorteile und Praxis des s informiert
  4. Den Müttern wird ermöglicht, ihr Kind innerhalb der ersten Stunde nach der Geburt anzulegen
  5. a) Den Müttern wird gezeigt, wie sie erfolgreich können, auch wenn sie zeitweise von ihrem Kind getrennt sind) Mütter von Frühgeborenen, kranken oder behinderten Neugeborenen erhalten spezielle Hilfe zur Förderung des spätere s
  6. Säuglinge, die gestillt werden, erhalten nur dann zusätzliche Nahrung, wenn die Muttermilch den Bedarf des Kindes nicht zu decken vermag
  7. Rooming-in System wird gewährleistet, das heisst Mutter und Kind erhalten die Möglichkeit, Tag und Nacht beieinander zu sein
  8. Das wird dem Rhythmus des Kindes angepasst
  9. Saughütchen, Saugflaschen und Schnuller werden in den ersten Tagen nach der Geburt vermieden, später nur bei Notwendigkeit eingesetzt
  10. Die Stillberatung hört nach Verlassen der Klinik nicht auf. Deshalb sollen die Kontakte zu Stillgruppen, Hebammen, Stillberatungs- und Mütterberatungsstellen gepflegt und die Mütter auf diese Hilfen aufmerksam gemacht werden

 

Meine eigenen Bemerkungen zu den 10 Punkten

Punkt 1: Es ist leider immer noch eine Utopie zu glauben, dass so genannte “stillfreundliche” Spitäler über gut ausgebildetes Personal verfügt, um die frischgebackenen Mütter kompetent beraten zu können – es wird überall gespart !

Punkt 2: Wie Punkt 1 wird dies selten ermöglicht, oder das Personal muss diese selber finanzieren

Punkt 3: Leider auch über so genannte “Nachteile” – es ist nicht selten, dass Hebammen oder Schwestern mit Bemerkungen wie:”Ach ich konnte auch nicht , das ist nicht schlimm – die Babys werden auch mit Flasche gross!” oder “Ach mit den Brüsten können sie sowieso nicht !” den Müttern gerade in der ersten Zeit so viel Misstrauen zuflüstern, dass diese dadurch unsicher werden

Punkt 4: Ja hier wird vermehrt darauf geachtet, aber leider auch viel zu oft einfach eine Teeflasche oder Säuglingsnahrung mit Flasche angeboten bis die Mutter mit dem Baby (z.B. nach Kaiserschnitt…) sein kann und es anlegen darf – dadurch wird das Baby bereits verwirrt und eine Bindung kommt im schlimmsten Fall gar nicht zustande

Punkt 5: Dieser Punkt macht mich wütend, denn die meisten Frauen, die in meine Stillberatung kommen, haben durch das KH-Personal oder anderen Stillberaterinnen das “gezeigt” bekommen und erst dadurch haben die Probleme begonnen! Es werden Hilfsmittel wie Stillhütchen, Salben, falsche Positionen und noch vieles mehr vermittelt.

Punkt 6: Der Bedarf wird bei korrekter Stillberatung in 99.9% aller Fälle durch die Muttermilch gedeckt, ist dies nicht der Fall wurde in 99.9% falsch beraten! Nur in 0.1% liegt wirklich ein physischer Grund vor, bei welchem die Mutter nicht kann (z.B. Brust-OP’s…)

Punkt 7: Dies wird immer mehr ermöglicht, doch ich habe schon von ganz vielen Frauen gehört, dass die Schwestern immer wieder fragten, ob sie das Baby denn in der Nacht nicht abgeben wolle um sich auszuruhen..!

Punkt 8: In vielen Spitälern wird immer noch das Ammenmärchen vom 3-4 Stunden-Rhythmus verbreitet und es ist keineswegs auf das kindliche Bedürfnis abgestimmt

Punkt 9: In den ersten Tagen bedeutet bei den meisten 1 Tag … Danach werden Schnuller, etc. gerne abgegeben (als Muster z.B.)

Punkt 10: Schön wär’s…

 

Das allerbeste für Mutter und Kind

Vorteile für das Baby

  • Die Muttermilch ist in ihrer einzigartigen Zusammensetzung perfekt abgestimmt auf das Baby und das jeweilige Entwicklungsstadium. Sie enthält als allereinzigste Nahrung ALLES was ein Baby braucht. Zuerst produziert die Brust das Kolostrum (das ist die erste Milch, welche sehr dickflüssig ist und einen sehr hohen Anteil an Eiweiss und Antikörpern besitzt), welches sehr wertvoll ist und bereits ein paar Tropfen reichen um das Neugeborene zu sättigen und ernähren. Später wird dann die Übergangsmilch und noch später die „echte“ Frauenmilch produziert. Und auch im weiteren Verlauf ändert sich die Zusammenstellung immer wieder.
  • Die Muttermilch wird jedes Mal neu zusammengestellt. Immer den Bedürfnissen des Babys entsprechend!
  • Muttermilch ist sauber, keimfrei und hat infektionshemmende Eigenschaften.
  • Muttermilch hat immer die richtige Temperatur und muss nicht zubereitet werden. Sie ist immer dann sofort verfügbar, wenn Dein Baby hungrig ist.
  • Das eines Frühchens senkt das Risiko eine Nekrotisierende Enterokolitis (NEC) zu entwickeln.
  • Die Muttermilch enthält alles was Dein Baby braucht: Vitamine, Eisen, Mineralien, Eiweisse, Fette, Kohlenhydrate, Spurenelemente, Laktose, Enzyme, Immunstoffe und Wasser passen sich optimal in der Zusammenstellung dem Baby an.
  • Muttermilch unterstützt den Aufbau des körpereigenen Immunsystems des Babys
  • beeiflusst die Essgewohnheiten des Babys – gestillte Kinder werden seltener süchtig
  • vermindert den Ausbruch von Autoimmunerkrankungen
  • Gestillte Babys sind gesünder. Muttermilch fördert – durch eine Stimulierung der Bifidusbakterien im Darm des Kindes – eine physiologische Darmflora. Lactoferrin, ein eisenbindendes Protein, sorgt für eine bessere Eisenversorgung des Babys. Auch die Kohlenhydrate kommen in idealer Form, nämlich als Milchzucker vor.
  • Die Muttermilch hemmt das Wachstum von gefährlichen Bakterien im Darm, die Magen-Darm-Infektionen auslösen.
  • Gestillte Babys haben weniger Atemwegserkrankungen, weniger Ohrenentzündungen ein geringeres Risiko für Allergien, Krebserkrankungen, Diabetes im Kindesalter, Meningitis (bakterielle Hirnhautentzündung) sowie Übergewicht.
  • Stillkinder haben als Erwachsene gesündere Herzen und niedrigere Cholesterinwerte (Studien von amerikanischen Medizinern am St.George Krankenhaus in Tooting GB)
  • Karies bei voll gestillten Babys gibt es nicht (Achtung, Schnuller, Flaschen etc. fördern Karies!)
  • In der Muttermilch kommt das Hormon Leptin vor. Dies ist wichitg für den Fettstoffwechsel und signalisiert dem Körper, wann man satt ist.
  • Bei gestillten Kindern sind Gewichtsprobleme sehr selten.
  • Gestillte Babys haben ein viel geringeres Risiko am Plötzlichen Kindstod (Sudden Infant Death Syndrom, kurz SIDS) zu sterben, vorallem wenn sie im Familienbett schlafen.
  • Gestillte Babys sind im späteren Leben weniger anfällig für Diabetes, Herzerkrankungen, Ekzeme, Asthma und andere allergische Erkrankungen.
  • fördert die Entwicklung des Gehirns. Untersuchungen zeigen, dass es eine bessere Entwicklung des Sehens und der Sehschärfe bei gestillten Kindern gibt.
  • hilft Geburtstraumas zu überwinden und zu verarbeiten
  • Gestillte Kinder haben später weniger soziale Probleme, Schlafstörungen, etc.
  • ist mehr als nur Ernährung. Es fördert die emotionale Bindung zwischen Mutter und Kind und gibt Wärme, Nähe und Zuneigung.
  • Durch das wird die innige Verbundenheit zwischen Mutter und Kind fortgesetzt

 

Weitere Vorteile für das Baby/Kind – schützt vor:

Krebs:

  • Das Risiko an Krebs vor dem Erreichen des 15. Lebensjahres zu erkranken, vermindert sich um die Hälfte bei Kindern, die mind. 6 Monate voll gestill wurden. (David MK. Lancet, 1983)

Durchfall

  • Im südlichen Teil Brasiliens wurde festgestellt, dass Kinder die nicht gestillt werden 14,2 Mal häufger an Durchfallerkrankungen sterben. (Victoria C.G. et al, 1987)

Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus):

  • Das Risiko an Zuckerkrankheit zu erkranken steigt um das zweifache an bei Babys welche vor Vollendung des zweiten Lebensmonates Säuglingsnahrung auf Kuhmilchbasis erhalten. (Virtamen SM et al, 1993)

Plötzlicher Kindstod (SIDS):

  • Nichtgestillte Kinder werden dreimal so häufig Opfer des plötzlichen Kindstodes als gestillte Kinder. (Mitchell et all, 1991)

Zahnfehlstellungen:

  • Je länger Kinder gestillt werden, desto seltener treten Zahnfehlstellungen auf. (Labbok MH et al, 1987)

Sehschwäche:

  • In Malawi wurde beobachtet, dass Kinder welche vor dem 24. Lebensmonat abgestillt wurden, dreimal so oft eine Sehschwäche entwickelten. (West K.P. et al, 1986)

Parasitenbefall:

  • In Gabon wurde bei gestillten Kindern zwischen dem 1. und 2. Lebensjahr ein Parasitenbefall von 29% beobachtet, im Vergleich von nichtgestillten Kindern von denen 66% Parasitenbefall aufwiesen. (Gendret D. et al, 1992)

Harnwegsinfekte:

  • Beobachtet wurde, dass Kinder die das erste halbe Jahr mit künstlicher Säuglingsmilch ernährt wurden 5 Mal so oft an Harnwegsinfektionen erkrankten im Vergleich zu gestillten Kindern. (Piscane et al, 1992)

Unterernährung:

  • 80% der Kinder in Brasilien, welche mind. 3 Monate voll gestillt wurden, wiesen einen normalen Ernährungsstatus auf. Von den künstlich ernährten Kindern betrug dieser Prozentsatz nur 43%. (de Freitas CL et al, 1986)

Akute Atemwegsinfektionen:

  • Das Risiko an einer akuten Atemwegsinfektion mit tödlichem Ausgang zu erkranekn ist um den Faktor 3.6 Mal so hoch bei mit künstlicher Säuglingsnahrung ernährten Babys im Vergleich zu voll gestillten Babys. (Victoria, op cit)

Ohrinfektionen:

  • Babys die von Geburt an über das erste Lebensjahr hinaus ausschliesslich gestillt werden, erkranken nur halb so oft an Ohrinfektionen im Vergleich zu nicht gestillten Kindern. (Duncan B et al, 1993)

Zahkaries:

  • Gestillte Kinder entwickeln seltener Zahnkaries als nicht gestillte Kinder. (Buhl M et al, 1986)

Visuelle Entwicklung:

  • Frühgeborene und voll ausgetragene Kinder, welche gestillt wurden, sehen besser als künstlich ernährte Säuglinge. Verglichen wurde nach 4 und 36 Monaten. (Birch E et al, 1993)

Intelligenz:

  • Kinder, die über einen längeren Zeitraum voll gestillt wurden, erreichten bei Intelligenztests eine höhere Punktezahl. (Rogan WJ et al, 1993; Lucas et al, 1993)

 

Vorteile für die Mutter

  • fördert die Rückbildung der Gebärmutter.

 

  • verringert nachgeburtliche Blutungen und die Wahrscheinlichkeit einer Blutarmut (Anämie).

 

  • trägt dazu bei, dass die Mutter ihre normale Figur schneller wieder zurückerhält. Vorallem die hartnäckigen Fettpolster an Oberschenkeln bilden sich schneller zurück.

 

  • Die Hormone unterstützen eine optimale Auswertung der Fettreserven der Mutter – es ist kein Essen für zwei erforderlich

 

  • Gestillte Kinder sind gesünder, so dass ihre Mütter seltener am Arbeitsplatz fehlen.

 

  • hat eine schützende Wirkung gegen verschiedene Brustkrebsarten, Eierstockkrebs und Osteoporose.

 

  • de Mütter entwickeln häufig ein stärkeres Selbstbewusstsein und passen sich leichter an ihre Babys an.

 

  • verzögert das Wiedereinsetzen der Fruchtbarkeit.

 

  • So lange voll (ohne jegliches Zufüttern, weder Nahrung noch Flüssigkeit, noch Verwendung von Schnuller) und nach kindlichem Bedarf, gestillt wird, ist eine 96%-ige Verhütung gegeben in den ersten 6 Monaten

 

  • Muttermilch ist leicht verfügbar und spart Energie, Zeit und Geld.

 

  • ist mehr als nur Ernährung. Es fördert die emotionale Bindung zwischen Mutter und Kind und gibt Wärme, Nähe und Zuneigung.

 

  • Durch das wird die innige Verbundenheit zwischen Mutter und Kind fortgesetzt

 

  • Die freigesetzten Hormone (u.A. Oxytocin, Prolaktin, etc.) während dem erhöhen die Liebesfähigkeit der Mutter, beruhigen und entspannen sie; sie fühlt sich glücklich

 

Weitere Vorteile für die Mutter – schützt vor:

Brustkrebs:

  • Bei einer Stilldauer von mind. 3 Monaten wird das Risiko der Entstehung von Brustkrebs in der Postmenopause um 50% vermindert. (British medical journal, 1993)

Osteoporose:

  • Das Risiko von Frakturen der Hüfte bei Frauen über 65 Jahren reduziert sich um die Hälfte bei Frauen die gestillt haben. Pro Kind welches über 9 Monate gestillt wurde, vermindert sich das Risiko eine Osteoporose zu entwickeln um je 25%. (Commings RG, Klineberg Rj.)

Erneuter Schwangerschaft:

  • Ausschliessliches (keine zusätzliche Nahrung, keine Flüssigkeit, kein Schnuller) in den ersten 6 Monaten schützt zu 96% vor einer erneuten Schwangerschaft, sofern die Abstände zwischen den Mahlzeiten nicht länger als 6 Stunden betragen und die Menstruation nicht eingesetzt hat. (Kennedy et al, 1993)

Eierstockkrebs:

  • Pro gestilltes Kind, das mind. 2 Monate voll gestillt wurde, vermindert sich das Risiko epithelialen Eierstockkrebs zu bekommen um 25%.

Multiple Sklerose

  • Bei Erwachsenen, die an MS erkrankt sind, wurde beobachtet, dass diese nicht gestillt wurden. (Piscane A, 1994)

 

Vorteile für die Familie:

spart Geld:

  • Muttermilch ist immer verfügbar, richtig temperiert, hygienisch einwandfrei, richtig dosiert. Dadurch lassen sich die Anschaffungskosten für Flaschennahrung und Zubehör vermeiden. (Flaschennahrung, Flaschen, Sterilisationsgerät, Schnuller, Thermometer, Milch, Flaschenwärmer, und noch vieles mehr…)

macht unabhängig:

  • Das Kind kann überall und zu jeder Zeit mitgenommen werden. Reisen ist einfach und das in der Nacht geht ohne Aufwand.

Vorteile für die Gesellschaft:

  • ist ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz

 

  • nimmt Einfluss auf die psychische und soziale Entwicklung des Kindes – dadurch entstehen stärkere Persönlichkeiten, das senkt die Kosten für die Suchtbekämpfung

 

  • buegt Erkrankungen von Mutter undKind vor, das wiederum senkt die Kosten im Gesundheitswesen

 

  • unterstützt die Fähigkeit soziale Kontakte aufbauen zu können, das wiederum unterstützt das Zusammenleben der Gesellschaft

 

  • unterstützt die psychomotorische Entwicklung, das senkt die Behandlungskosten für Zahnfehlstellungen und Haltungsschäden

 

Ich bin Mary Mattiolo

Lifestylehackerin, dreifache Alleingeburts-Mama von Freilernern, Schulabbrecherin, Querdenkerin, freiheitsliebend und vegan.

Seit Mai 2016 im Bus lebend und reisend unterwegs und Coach für:

  • Online-Business und Start-ups
  • Webdesign und Marketing
  • LifeStyle-Hacking
  • Auswandern und Freilernen

Ohne einen Cent oder andere Sicherheiten sind wir losgezogen. Alles was wir besitzen, haben wir dabei. Wir leben staatenlos und lieben es! Und auch Du kannst das – wenn Du es willst!

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