Superfood Chia Samen – vergiss Omega 3- und 6 Probleme!

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Was sind Chiasamen?

Chiasamen sind kleine Samenkörner die dem uns bekannten Mohn äußerlich sehr ähnlich sind. Der Mexikanische Chia (Salvia hispanica) gehört der Gattung des Salbei an.

Inzwischen wird Chia nicht nur in Mexiko sondern in vielen anderen Ländern nachhaltig angebaut.

Die Chiasamen haben zwei verschiedene Farben; schwarz und weiß. Die Farbe macht aber beim Nährstoffgehalt keinen Unterschied.

In letzter Zeit gewinnen Chiasamen wieder an Popularität, doch waren sie für die Nachkommen der Azteken eigentlich schon in Vergessenheit geraten.

Damals war Chia eine wichtige Nahrungspflanze und versorgte nicht nur den Menschen, sondern auch die Tiere mit wichtigen Inhaltsstoffen wie Omega 3 Fettsäuren und Antioxidantien.

superfood.chiasamenSie lassen sich problemlos über mehrere Jahre lang aufbewahren, ohne dabei ihren Nährstoffgehalt zu verlieren.

Diese kleinen Samen kann man vielfältig nutzen. Man kann sie roh und getrocknet essen oder sie als Verdickungsmittel in Soßen verwenden.

Es gibt eine Menge Verwendungsmöglichkeiten.
Da Chiasamen stark aufquellen, ähnlich wie Flohsamen, sollte man immer auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten.
Diese kleinen Samen sind echte Powerkörner!

Sie enthalten unter anderem bis zu 38% Chiaöl

  • Chiasamen enthalten Linolsäure
  • 55 % Omega 3
  • 18 % Omega-6
  • 6 % Omega-9
  • 10 % gesättigte Fettsäuren
  • 18-23% Proteine
  • Ca. 40% Kohlenhydrate
  • Vitamine A, Niacin, Thiamin, Riboflavin, Folsäure, …
  • Eisen, Calcium, Phosphor, Kalium, Zink, Kupfer, …
  • Antioxidantien
  • Ballaststoffe
  • Spurenelement Bor
  • und viele weitere Nährstoffe …

Chiasamen enthalten nur wenig Natrium. Die empfohlene Verzehrmenge für Erwachsene liegt bei 15g pro Tag.

Chiasamen sind glutenfrei und super für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit geeignet.

Sie binden Giftstoffe im Körper und leiten diese dann aus.

Sie mildern bestehende Leiden und wirken prophylaktisch Neuen entgegen.
Hier einige Beispiele bei denen Chiasamen sich positiv bewährt haben:

  • Wundheilung
  • Gewichtsreduktion
  • Diabetes
  • Gelenkschmerzen
  • Reizdarmsyndrom und Zöliakie (Glutenunverträglichkeit)
  • Senkung des Cholesterinspiegels
  • Sodbrennen
  • Schilddrüsenerkrankungen

Hier zwei Rezepte wie man Chiasamen verwenden kann.

Chia Erdbeer Marmelade rohköstlich

chia.erdbeermarmelade

Super lecker schmeckt diese tolle Rohkost Chia Marmelade natürlich auf selbst gebackenem Brot oder auf Rohkost Crackern.Man sollte die Marmelade innerhalb weniger Tage verbrauchen oder man friert sie ein – dann bitte das Glasgefäss nicht mehr als 3/4 befüllen !
Zutaten
  • 250 g Erdbeeren
  • 15 g Chiasamen
  • nach Belieben Kokosblütenzucker, oder Süsse
Zubereitung
  1. Zuerst müssen die Früchte püriert werden
     
  2. Danach werden die Chiasamen dazugegeben
     
  3. Jetzt nur noch abschmecken. Je nach Süße der Früchte prüfen ob noch etwas Kokosblütenzucker oder ähnliches dazu kommt. Fertig ist die Rohkost Marmelade.
     
  4. In ein geeignetes Glasgefäß geben (nur zu 3/4 füllen!) und im Kühlschrank gelieren lassen, am besten über Nacht.
     
superfood.chiasamen

Chia Basis Gel

Das Chia Basis Gel kann man z.B. in (grünen) Smoothies oder in einem frisch gepressten Saft verwenden. Wenn man es in den Saft gibt sieht es wie ein Bobble Tea aus.Im Kühlschrank hält es sich ca. eine Woche.
Zutaten
  • 1/3 Tasse Chiasamen
  • 2 Tassen Wasser
  • nach Belieben Gewürze
  • nach Belieben Beeren und Früchte

Zubereitung

  1. Man weicht die Chiasamen im Wasser ein, verrührt die Masse gut und stellt sie in einem geschlossenen Behälter in den Kühlschrank
     
  2. Innerhalb von zehn Minuten entsteht ein klebriges Gel
     
  3. Nach einer Einweichzeit von mehreren Stunden sind die Nährstoffe noch leichter verwertbar
     
  4. Man kann das Chia Basis Gel pur essen oder mit Gewürzen verfeinern und mit anderen Lebensmitteln kombinieren

Dies ist ein Gastbeitrag von Artur Thomalla

arturthomalla.deArtur Thomalla ist dreifacher Vater eines 11-Jährigen-,  eines 6-Jährigen und einer 2-Jährigen Tochter.

Sein Leben war “normal” bis sein erster Sohn ihm neue Wege aufgezeigt hat.

Er legt Wert darauf, dass es seiner Familie gut geht und möchte sie von Krankheiten beschützen.

Sein Wissen gründet in den Erfahrungen seines Lebens. Er will dieses Wissen verbreiten, um auch andere Familien daran teilhaben zu lassen und diese vor Krankheiten schützen zu können.

Seinen Blog und weitere spannende Informationen findest du auf www.arturthomalla.de

 

Ich bin Mary Mattiolo

Lifestylehackerin, dreifache Alleingeburts-Mama von Freilernern, Schulabbrecherin, Querdenkerin, freiheitsliebend und vegan.

Seit Mai 2016 im Bus lebend und reisend unterwegs und Coach für:

  • Online-Business und Start-ups
  • Webdesign und Marketing
  • LifeStyle-Hacking
  • Auswandern und Freilernen

Ohne einen Cent oder andere Sicherheiten sind wir losgezogen. Alles was wir besitzen, haben wir dabei. Wir leben staatenlos und lieben es! Und auch Du kannst das – wenn Du es willst!

3 Kommentare
  • Artur Thomalla
    Veröffentlicht am 12:00h, 15 Oktober Antworten

    Hallo Liebe Sandra,
    dazu muss ich sagen, das wir nie genug von diesen wertvollen Eigenschaften der Superfoods in uns aufnehmen können.
    Ganz im gegenteil, ich würde es schlimm finden wenn wir zu wenig Vitamine in uns aufnehmen würden, denn dadurch kommen erst die Kankheiten zu stande!
    Ich werde demnächst ein Beitrag dazu auf meinem Blog verfassen.
    Ich hoffe, ich konnte dir damit ein bisschen helfen. Du kannst mir gerne eine Email schreiben und so persönlich mit mir ins Gespräch kommen, dann könnte ich dir mehr Informationen dazu geben.

    Mit freundlichem Gruß und alles Liebe,
    Artur Thomalla

  • Sandra Gerber
    Veröffentlicht am 16:41h, 14 Oktober Antworten

    Spannender Bericht- Danke. Was mich etwas verwirrt ist der Gegensatz von empfohlener Tagesdosis und Puddingrezepten, die geschätzt ein vielfaches der Tagesdosis enthalten (Pro Portion versteht sich) !

    • Mary Mattiolo
      Veröffentlicht am 10:22h, 15 Oktober Antworten

      Liebe Sandra, Artur der Autor dieses Artikels wird dir bestimmt bald antworten 🙂

      Herzliche Grüsse Mary

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