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Trinkwasser ? unterwegs auf Reisen im Wohnmobil ? und ohne Müll ?️


Trinkwasser unterwegs auf Reisen im Wohnmobil und ohne Müll

Heute möchte ich Dir berichten, wie wir uns unterwegs mit gesundem, gefiltertem Trinkwasser versorgen.

Das war wohl eine meiner ersten Fragen, als der Entschluss Vollzeit im Wohnmobil zu reisen, aufkam. Früher, als wir noch ein Haus hatten, benutzten wir für gutes Trinkwasser eine Umkehrosmoseanlage (Osmoseanlage Profi – 3 stufig bis zu 380l/Tag von Osmotech) und waren sehr zufrieden mit ihr.

Trotz der Tatsache, dass wir in der Schweiz so genanntes „Trinkwasser“ aus dem Wasserhahn zapften, wollten wir eine Lösung, die uns unter anderem vor folgenden „Inhaltsstoffen“ schützte:

  • Schwermetalle
  • Pestizide
  • Hormonen und Medikamenten
  • Chlor
  • Rostrückstände aus alten Wasserleitungen
  • Fluorid
  • uvm…

 

 

Durch die Osmoseanlage hatten wir sehr gutes Trinkwasser, welches wir nach der Osmose mit verschiedenen Mineralsteinen wieder angereichert haben.

Der Unterschied war beträchtlich!

Das krasse war, dass Joy unsere Hündin bis zu dem Tag, als die Osmoseanlage eintraf, nie Wasser aus ihrer Schale trank. Sie lief regelrecht weg, wenn ich ihr direkt aus dem Wasserhahn Wasser in die Schüssel gab. Lieber trank sie das Wasser unserer Pflanzen, welches sich im Untertopf sammelte.

Doch an diesem Tag machte ich ein Experiment und hielt ihr erst normales Trinkwasser hin, worauf sie weglief… Und dann das gefilterte Wasser. Sie kam sofort auf mich zu und trank fast die ganze Schüssel leer! Hm, okay – eigentlich nicht verwunderlich. Ich wollte das Experiment auch mit den Kindern machen. Würden sie einen Unterschied bemerken? Ich nahm also 4 identische Gläser und füllte diese jeweils zwei Mal mit herkömmlichem ungefiltertem Wasser und zwei Mal mit dem gefiltertem Wasser. Damit auch alle vier Gläser die selbe Temperatur hatten, stellte ich sie in den Kühlschrank. Dann gab ich sie den Kindern mit der Frage wie das Wasser schmeckt. Beide, Ramin und Lemuria bemerkten, dass das gefilterte Wasser besser und „feiner“ schmeckte.

Ich und alle anderen die ich zum Test bat, empfanden ebenso.

Von da an tranken wir nur noch dieses Wasser und benutzten es auch zum kochen.

Doch was tun im Wohnmobil?

Von Anfang an war klar, dass wir keinerlei Plastikflaschen kaufen werden. Und zu fünft mit einer Hündin benötigen wir locker mal 8l Wasser am Tag, wenn nicht mehr.

Die Umkehrsosmoseanlage wäre zwar auch für das Wohnmobil geeignet, jedoch produziert sie halt eben auch „Abfallwasser“, welches beim reinigen entsteht und für unterwegs ist das nicht gerade das optimale, da wir einen 80l Wassertank besitzen mit welchem wir haushalten müssen.

Ich hatte irgendwann einmal etwas von Gravitationsfiltern gehört, welche alleine durch die Schwerkraft filtern und ohne Strom auskommen. Das war genau das, was ich gesucht hatte. Selbstverständlich haben wir Solarpanels die uns mit genügend Strom versorgen, doch in den Wintermonaten kann es ja schon einmal – je nach Standort – vorkommen, dass es halt auch einmal ein paar Tage durchregnet und der Strom nicht zur vollen Verfügung wie im Sommer steht.

Ich machte mich also auf die Suche. Nach tagelangen Recherchen und Vergleichen der verschiedensten Modellen, stiess ich dann endlich auf die „Acala Wasserfilter“.

Wasser filtern unabhängig von Strom oder Wasserleitung

Die Acala Wasserfilter bedienen sich dem „Pi-Prinzip“ und fliessen wie in der Natur, durch verschiedene Schichten und Gesteine. Dadurch werden sie von unerwünschten Stoffen gereinigt, jedoch bleiben die Mineralien im Wasser enthalten. So wird aus normalem Leitungswasser ein hochwertiges Trinkwasser, welches von Geschmack und Qualität dem eines Quellwassers stand hält.

Auch war es mir wichtig, dass das Wasser nicht in Plastik gebunkert wird. Der Acala Wasserfilter Luna, welchen wir besitzen, hat oben einen 4l Kunststofftank (natürlich weichmacherfrei), in welches das ungereinigte Wasser eingefüllt wird.

Nachdem es zuerst durch den Keramikfilter tröpfelt, durchläuft es nach dem „Pi-Prinzip“ die Filterkartusche. Optional kann auch noch ein Kalkfilter dazwischen gelegt werden. Wir benutzen diesen nicht und haben das Filtergranulat gegen Splitteredelsteine getauscht.

4l Plastiktank für das ungereinigte Wasser

Keramikfilter zur Erstfiltration

Kalkfilter, bei welchem wir den Inhalt gegen Splitteredelsteine getauscht haben.

Kartusche mit verschiedenen Schichten.

Nachdem es zuerst durch den Keramikfilter tröpfelt, durchläuft es nach dem „Pi-Prinzip“ die Filterkartusche. Optional kann auch noch ein Kalkfilter dazwischen gelegt werden. Wir benutzen diesen nicht und haben das Filtergranulat gegen Splitteredelsteine getauscht.

Nachdem das Wasser durch die Filterkartusche läuft, gelangt es in den 8l Glastank, welchen wir zusätzlich mit den Mineralsteinen befüllt haben.

Mineralsteine. Wie in der Natur reichern die Mineralsteine das Wasser mit lebenswichtigen Mineralien an und beeinflussen es basisch.

Selbstverständlich findet man auch diverse Labortests direkt auf der Website von Acala. Unten findest Du den Link dazu.

Unser Fazit

Wir sind mehr als begeistert. Wir tanken ganz normal Wasser in unseren Wassertank und filtern es mit dem Acala Wasserfilter. So haben wir immer bestens gereinigtes und gut bekömmliches Trinkwasser ohne Müll zu verursachen.

Der Keramikfilter muss ca. einmal im Jahr ausgetauscht werden, die Filterkartuschen ca. alle vier Monate. Da wir wirklich jedes Wasser filtern, selbst untrinkbares, können wir sagen, dass der vier Monats-Intervall bei den Kartuschen eine gute Zeitspanne ist. Bei dem Keramikfilter, denke ich, dass es auch einen etwas längeren Zeitraum aushält. Wir benutzen ihn nun seit 13 Monaten und das Wasser schmeckt so gut wie zu Beginn.

Nie wieder etwas anderes!

Ganz ehrlich, zu Beginn hat es uns doch sehr geärgert etwas neues für in’s Wohnmobil zu kaufen und nochmal Geld in die Hand nehmen zu müssen. Doch mittlerweile hat sich der Preis bereits mehrfach bezahlt gemacht und wir würden nie wieder einen anderen Filter haben wollen, auch nicht in einem Haus. Ich finde es super, dass das komplette Wasser ohne Verschwendung gereinigt wird und er unabhängig von Strom oder Wasserdruck arbeitet.

Unser Acala, der seinen festen Platz im Schrank hat. Entweder befüllen wir ihn mit einem Krug oder nehmen den oberen Teil weg und stellen ihn unter den Wasserhahn.

Härtetest

Einmal haben wir wirklich schlechtes Wasser erwischt! Es war richtig rot, da es anscheinend aus verrosteten Leitungen kam (es war auch dementsprechend als „nicht trinkbar“ gekennzeichnet). Es gab jedoch nichts anderes… Wir füllten also unseren Tank und filterten das Wasser. Da ich ein sehr starkes Immunsystem habe, habe ich quasi das Risiko auf mich genommen und getestet. Und was soll ich sagen? Es war super. Man merkte nichts mehr von der miserablen Wasserqualität. Einzig der weisse Keramikfilter war danach natürlich verfärbt. Wir reinigen diesen immer mit einer Abwaschbürste und gut ist.


Mittlerweile gibt es auch andere Grössen und Ausführungen vom Acala Trinkwasserfilter – du findest diese alle im jeweiligen Webshop.

Ich bin überzeugt, dass auch Dir der Acala-Wasserfilter so viel Freude bereiten wird wie uns!

Ich offeriere Dir deshalb gerne 10% auf Deinen Ersteinkauf im deutschen Webshop oder 5% auf Deinen Ersteinkauf im Schweizer Webshop. Ich erhalte dadurch – je nach Produkt –  eine kleine Empfehlungsprovision.

EU-Webshop
CH-Webshop

Unabhängige Labortest kannst Du Dir hier mit

>>> einem Klick <<< als PDF downloaden.

Für Fragen und alles weitere hinterlass mir gerne einen Kommentar.

Hey, ich bin Mary Mattiolo!

Geboren 1989, Querdenkerin, Veganerin, Rebellin und Mama von einer Tochter (2007) und zwei Söhnen (2010 und 2012), allesamt Freilernerreise seit 2016 im Bus um die Welt und verzaubere als WebdesignerinFunnel-Expertin und Technik-Nerd die Köpfe der Menschen!

Ich helfe Online-Unternehmerinnen, meist Müttern, die weniger Aufwand für die Kundengewinnung, dafür mehr Zeit für ihr Business und vor allem ihre Familie wollen, durch Funnel-Marketing immer wiederkehrende Prozesse zu automatisieren, sowie durch gezielte Funnel, aus Interessenten Kunden zu machen!