Was ist denn eigentlich Bindung ?

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BindungÜber die Gastautorin

Kira Schlesinger ist Sozialpädagogin und Mutter. Sie interessiert sich insbesondere für bedürfnisorientierte Erziehung und hat sich intensiv in diesem Bereich weitergebildet. Eines ihrer Kernanliegen ist es (werdende) Eltern im sicheren Umgang mit ihren Kindern zu unterstützen.
Ausbildungen zur Trage- und Stillberaterin, zahlreiche Fortbildungen im Coaching Bereich und ihr Erfahrungsschatz bilden die Grundlage für realitätsnahe und alltagsorientierte Beratung… www.happybabys-bindung.de


 

Ja, was ist Bindung genau?

“Bindung ist das gefühlsgetragene Band, das eine Person zu einer anderen spezifischen Person anknüpft und das sie über Raum und Zeit miteinander verbindet.” (1. John Bowlby, in: Grossmann & Grossmann, 2009: S. 147)

Wenn wir uns heute mit Kindererziehung beschäftigen, dann stoßen wir sehr schnell auf den Begriff der sicheren Bindung. Doch was hat es damit eigentlich auf sich? Und warum ist der Aufbau einer sicheren Bindung überhaupt so wichtig? Haben sicher gebundene Kinder gegenüber unsicher  gebundenen Kindern einen Vorteil? Oder ist es einfach nur ein “großes Gewese” um nichts?

Bowlby schreibt, dass Bindung ein unsichtbares Band zwischen zwei Menschen ist, welches unabhängig von Zeit und Raum bestehen bleibt. Dieses Band ist absolut spezifisch! In Bezug auf die Mutter-Kind-Beziehung bedeutet das, dass weder Mutter noch Kind beliebig austauschbar sind.

Nimmt man einer Mutter ihr Baby weg, wird sie alles dafür tun, um es zu beschützen und es wieder zu bekommen. Und auch ein Baby baut in den ersten Lebensmonaten eine enge Beziehung zu der Person auf, die sich am meisten um seine Bedürfnisse kümmert. Nimmt man diesem Baby nach einigen Monaten seine Mama weg, wird es das nicht einfach hinnehmen – sondern laut schreien, nach ihr rufen und sich von anderen (fremden) Menschen kaum bis gar nicht beruhigen lassen.

Diese Bindungsverhaltensweisen werden auch schon von ganz jungen Säuglingen gezeigt, sie sollen Nähe und Kontakt zur Bindungsperson fördern. Sehr junge Säuglinge zeigen beispielsweise nähe förderndes Verhalten wie Weinen, Nuckeln, Brustsuchen sowie Lächeln, obwohl er noch nicht ausreichend differenzieren kann, um ein solches Verhalten auf eine bestimmte Person zu richten.” (Grossmann & Grossmann, 2009: S. 147)

Ältere Kinder zeigen dann noch weitere Verhaltensweisen, wie beispielsweise das Anklammern, Nachfolgen, Annäherungen und “Signalverhalten wie Lächeln, Weinen und Rufen.” (ebd.)

Anders als bei anderen Säugetier-Arten sind menschliche Kinder in der Lage, sich an mehrere Menschen (sicher) zu binden. Schon kleine Säuglinge sind in der Lage, Menschen voneinander zu unterscheiden. Die Stimme der Mutter und des Vaters kennen sie bereits aus dem Bauch, diese werden nach der Geburt sehr schnell wieder erkannt. Nach nur wenigen Tagen können sie die Mutter dann auch am Geruch erkennen.

Spätestens mit etwa acht Monaten unterscheiden Babys dann (zum Teil) sehr kategorisch. In der sogenannten Fremdelphase kommt es nicht selten vor, dass das Baby sich nur bei der Mama – wenn diese Hauptbindungsperson des Kindes ist – sicher und geborgen fühlt. Selbst der Vater wird dann oft kategorisch abgelehnt, was diese nicht selten verletzt und traurig macht. Allerdings hat die Natur dies nicht umsonst so eingerichtet, denn nun beginnt die Zeit der Mobilität. Das starke Fremdeln stellt sicher, dass die Babys sich immer wieder zur Bindungsperson zurück orientiert, schließlich bedeutet diese Schutz und Sicherheit.

Bindung entsteht zwangsläufig und fast automatisch. Wir Menschen sind soziale Wesen und – aufgrund unserer Anatomie – Frühgeburten. Eigentlich müsste der menschliche Fötus noch einige Monate mehr im Mutterleib verbleiben. Allerdings wären wir dann zum Zeitpunkt der Geburt zu schwer und die Frauen wären – aufgrund des zu schmalen Beckens – nicht mehr in der Lage, ihr Baby zu gebären.

Aus dieser “Frühgeburt” heraus resultiert eine völlige Abhängigkeit, die es nötig macht, dass es Menschen gibt, die sich dem Baby annehmen und es pflegen und beschützen. Die Pflege menschlicher Säuglinge ist sehr aufwendig und zeitintensiv. Bis Kinder aus dem gröbsten raus sind vergehen locker zwei, drei oder vier Jahre. Aus diesem Grund kommt dem Aufbau der Bindung eine solch große und wesentliche Rolle zu: Ohne Bindung würde kein Mensch diese Strapazen auf sich nehmen und wir wären bereits längst ausgestorben!

Allerdings gibt es natürlich günstige und weniger günstige Verläufe beim Bindungsaufbau. Tatsächlich sind wir Eltern maßgeblich daran beteiligt, wie sich unsere Kinder später entwickeln werden, denn: Die ersten Lebensjahre sind absolut prägend und sie bilden das Fundament für das gesamte, weitere Leben eines Menschen. Die Erfahrungen, die in den frühen Jahren der Kindheit gemacht worden sind, sind die Basis für die kindliche Entwicklung. Sicherlich gibt es Kinder, die über eine tiefe, innere Widerstandskraft (Resilienz) verfügen und die trotz widrigster Umstände in der Kindheit ihren Weg gehen. Allerdings sollten wir darauf nicht setzen und uns lieber bewusst damit auseinandersetzen, welche Verantwortung auf uns zukommt, wenn wir ein Kind bekommen. Aus diesem Grund ist es so unheimlich wichtig, sich mit dem Konzept der sicheren Bindung auseinanderzusetzen.

Viele Eltern haben Angst, sie könnten ihr Baby durch zu viel körperliche Nähe verwöhnen. Es könnte beispielsweise maßlos von den Eltern die Erfüllung aller Wünsche einfordern und alles und jeden tyrannisieren. Während meiner Arbeit als Sozialpädagogin in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie und an einer Förderschule habe ich jedoch folgende Erfahrung gemacht: Es sind nicht die Kinder auffällig, die viel Liebe, körperliche Nähe und Einfühlung in ihrer frühen Kindheit erfahren haben. Vielmehr sind die Kinder auffällig, die all diese Dinge eben nicht erfahren und erleben durften. Viele dieser Kinder hatten eine Mutter, die nicht verlässlich emotional verfügbar war. Manchmal vielleicht schon, aber dann eben auch wieder nicht. Auf diese Art und Weise entstehen Verhaltensweisen, die Pädagogen allgemein hin als “auffällig” bezeichnen würden. Dazu gehören Aggressionen, ADHS, Depressionen und so weiter.

Die Frage ist nun, wie ich mich als Elternteil verhalten sollte, damit mein Kind sich geborgen fühlt und eine sichere Bindung zu mir aufbauen kann.

Feinfühligkeit als wesentliche Voraussetzung

Der Begriff der Feinfühligkeit wurde von Mary Ainsworth begründet, die eng mit John Bowlby an der Bindungstheorie gearbeitet hat. Feinfühligkeit bedeutet, dass die Mutter in der Lage ist, die Bedürfnisse ihres Kindes a) zu erkennen, b) adäquat und c) prompt zu befriedigen. Allerdings ist für den Aufbau einer sicheren Bindung nicht die genetische Verbindung wichtig, sondern vielmehr, dass die Hauptbindungsperson zuverlässig und feinfühlig auf die Bedürfnisse des Kindes eingeht.

Wenn die Tante sich hauptsächlich um das Baby kümmert und sie einigermaßen feinfühlig mit ihm umgeht, dann wird sehr wahrscheinlich sie die Hauptbindungsperson. Die Kinder entwickeln dann eine Art Bindungspyramide, das bedeutet sie ordnen Bindungspersonen hierarchisch an.

Hauptbindungsperson ist (der Einfachheit halber an dieser Stelle) die Mutter, da sie die meiste Zeit mit dem Kind verbringt und emotional verfügbar ist. Dann kommt als zweite wichtige Bindungsperson meistens der Vater, danach dann vielleicht der Opa und dann die Tante. Bei größtem Stress sucht ein Kind immer seine Hauptbindungsperson auf, die dann feinfühlig auf das Kind eingeht und durch körperliche Nähe das Baby tröstet.  Nachdem sich das Baby dann beruhigt hat, kann es danach wieder zurück ins Spiel finden.

Kleineren Stress kann auch eine andere Bindungsperson beruhigen und bei Abwesenheit der Hauptbindungsperson, wird diese immer als Ersatz akzeptiert.

Ein weiterer wesentlicher Aspekt der sicheren Bindung ist der der Erkundung. Die Hauptbindungsperson ist quasi der “sichere Hafen” des Kindes. Sobald es mobil wird, beginnt es die Umwelt zu erkunden. Fällt es beispielsweise hin, wird das Bindungsverhalten aktiviert (es weint, braucht Trost und Nähe). Die Mama wird es in einem solchen Fall dann (feinfühlig) beruhigen und trösten. Sobald das Kind keinen Schmerz mehr hat, kann es die Umwelt wieder erkunden gehen.

Letztendlich kann man sich dieses Bindungs-Erkundungs-Spiel wie eine Wippe vorstellen. Ist die Bindung aktiviert (wegen Schmerz, Angst etc.), dann kann das Kind nicht mehr erkunden. Zunächst muss das Bindungsbedürfnis befriedigt werden. Wenn dann das Erkundungsbedürfnis wieder aktiviert ist, ist das Bindungsverhalten deaktiviert. Das Kind kann auf diese Weise seinen Radius immer mehr erweitern, weiß aber jeder Zeit, wo sich sein sicherer Hafen befindet. Hier erfährt es Geborgenheit, Schutz und Sicherheit.

Bindung

Kommunikation ist wichtig für den Aufbau der sicheren Bindung – HappyBabys-Bindung

Neben der körperlichen Nähe, die besonders wesentlich ist, damit sich das Baby bei Stress schnell wieder beruhigen kann, ist auch die Kommunikation für die sichere Bindungsentwicklung sehr wichtig. Kommunikation meint in diesem Falle, insbesondere den Blickkontakt, das Anlächeln des Säuglings und das Spiegeln seiner Bedürfnisse. „Oh, du weinst aber laut, du hast aber einen großen Hunger.“ Oder: „Oh, so eine volle Windel, die stört dich aber sehr, nicht wahr?“ Dadurch lernt ein Kind schon frühzeitig, seine eigenen Bedürfnisse zu erkennen. Im Kleinkindalter ist das Kind dann schon früh selbst in der Lage, diese zuzuordnen und zu benennen.

Sichere Bindung – Der Schutzfaktor für das gesamte Leben

Die sichere Bindung an mindestens eine Bindungsperson stellt einen wesentlichen Schutzfaktor für die kindliche Entwicklung dar. Wenn die Verhältnisse zu Hause wenig liebevoll und achtsam sind, dann findet das Kind mit ein bisschen Glück vielleicht in einer Erzieherin oder einem Onkel eine Bindungsperson, zu der es eine sichere Bindung aufbauen kann.

Bei uns Menschen ist Bindung nichts Statisches, wir sind unser gesamtes Leben lang in der Lage, immer wieder neue Bindungen einzugehen. Und dennoch spielen gerade die ersten Lebensjahre eine wesentliche Rolle für die Bindungsentwicklung. Hier geben wir unserem Kind das Fundament mit, auf dem es einmal stehen wird. Wir können es begleiten, unterstützen und bestärken und es wird zu einem Erwachsenen werden, der sich innerlich stark und gefestigt fühlt und (was ich besonders wichtig finde) der in der Lage ist, sich in Krisensituationen Unterstützung zu holen.

In der bedürfnisorientierten Erziehung geht es darum, das Kind in seinen Bedürfnissen zu sehen und ernst zu nehmen. Das heißt nicht, dass dem Kind jeder Wunsch von den Lippen abgelesen werden muss – nein, es geht um die Bedürfnisse nach Nähe, Geborgenheit, Sicherheit, freier Entfaltung, Erkundung der Umwelt, dem freien Spiel und vielen anderen.

Kinder, die auf diese Art und Weise aufwachsen, die so sein dürfen, wie sie eben sind und an denen nicht ständig “herum erzogen” wird, damit sie in eine – von uns Erwachsenen ausgedachten – Passform gepresst werden können, die verfügen über diverse Schutzfaktoren im Hinblick auf Krisen und Konflikte:

  • Mehr Bewältigungsmöglichkeiten bei Belastungen
  • Die Möglichkeit, sich Hilfe zu holen
  • Mehr gemeinschaftliches Verhalten
  • Empathie für emotionale Situationen von anderen Menschen
  • Mehr Beziehungen
  • Mehr Kreativität
  • Mehr Flexibilität und Ausdauer
  • Mehr Gedächtnisleistung und Lernen (vgl. Karl Heinz Brisch, 2016)

Unsichere Bindung – Ein Risiko

Kinder, die von klein auf immer wieder für ihr Verhalten kritisiert, bewertet oder bestraft werden, haben es um ein Vielfaches schwerer, im Leben Fuß zu fassen, Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen zu bekommen und für sich selbst einzustehen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, auf diese Art des Umgangs zu reagieren: Entweder die Kinder passen sich übermäßig an oder sie werden in ihrem Verhalten auffällig, zeigen Aggressionen oder andere seelische Erkrankungen. Die unsichere Bindung wird als Risikofaktor für die kindliche Entwicklung betrachtet. Die Folgen können sein:

  • Risikofaktor bei Belastungen
  • Weniger Bewältigungsmöglichkeiten
  • Lösungen von Problemen eher alleine
  • Rückzug aus gemeinschaftlichen Aktivitäten
  • Weniger Beziehungen
  • Mehr Rigidität im Denken und Handeln
  • Weniger pro soziale Verhaltensweisen
  • Schlechtere Gedächtnisleistungen und Lernen
  • Schlechtere Sprachentwicklung
  • Schlechtere Empathiefähigkeit (ebd.)

Diese Auflistung zeigt deutlich, dass es wirklich wichtig ist, als Elternteil bewusst um die Wichtigkeit des Bindungsaufbaus zu wissen. Es hat nichts mit verwöhnen zu tun, wenn wir unser Kind feinfühlig begleiten und umsorgen.

Was können Eltern tun, um die Bindungsentwicklung zu forcieren?

Das Stillen unterstützt den Aufbau einer sicheren Bindung

Das Stillen unterstützt den Aufbau einer sicheren Bindung – HappyBabys Bindung

Wie weiter oben bereits beschrieben, entwickelt sich die sichere Bindung zwischen Eltern und Kind ganz besonders dann, wenn die Pflegeperson sehr feinfühlig im Umgang mit dem Kind ist und in der Lage ist, seine Bedürfnisse zu erkennen und zu stillen.

Auch das Tragen in einem Tuch oder einer (guten) Tragehilfe unterstützt die Bindungsentwicklung, ebenso das Stillen (nach Bedarf), das gemeinsame Schlafen im Familienbett und ganz viel körperliche Nähe. Zum Stillen sei an dieser Stelle gesagt: Auch Babys, die – aus welchen Gründen auch immer – die Flasche bekommen, können eine sehr enge und sichere Bindung an die Mutter aufbauen. Ich weiß, dass viele Mütter große Probleme damit haben, dass das Stillen bei ihnen nicht geklappt hat und sie sich Sorgen machen, dass durch die Flaschennahrung die Bindung nicht so eng sein könnte. Dem ist nicht so! Ich denke, dass das für viele Mamas sehr erleichternd sein kann und darum erwähne ich es an dieser Stelle.

Wenn es uns gelingt, unserem Kind viel körperliche Nähe zu geben und seine Bedürfnisse gut zu befriedigen, dann sind wir schon auf einem sehr guten Wege, eine sichere Bindung zu unserem Kind aufzubauen. Abschließen möchte ich den Artikel gerne mit einem Zitat:

„Eine sichere Bindungsentwicklung und das damit verbundene Urvertrauen wirken wie ein großer Schatz auf seiner anstehenden Reise.“ (Karl Heinz Brisch, 2010)

Ich freue mich sehr, wenn ihr euch meine Homepage unter www.HappyBabys-Bindung.de anschaut. Solltet ihr euch unsicher im Umgang mit eurem Baby oder (Klein-)Kind fühlen, freue ich mich sehr, wenn ihr mich für ein kostenloses Coaching-Erstgespräch kontaktiert. Manchmal reichen bereits einige Minuten eines Gesprächs, um sich wieder kraftvoll zu fühlen und in die eigenen Fähigkeiten als Mama (oder Papa!) zu vertrauen!

Quellen

  • Grossmann & Grossmann: Bindung und menschliche Entwicklung: John Bowlby,Mary Ainsworth und die Grundlagen der Bindungstheorie. 2. Auflage, Stuttgart: Klett Cotta, 2009
  • Brisch, Karl Heinz: Starke Bindung – gesunde Kinder: Warum eine sichere Eltern-Kind-Bindung so wichtig ist (Online unter: https://www.khbrisch.de/files/brisch_verden_160316_versand.pdf)

Weiterführende Literatur

Ich bin Mary Mattiolo

Lifestylehackerin, dreifache Alleingeburts-Mama von Freilernern, Schulabbrecherin, Querdenkerin, freiheitsliebend und vegan.

Seit Mai 2016 im Bus lebend und reisend unterwegs und Coach für:

  • Online-Business und Start-ups
  • Webdesign und Marketing
  • LifeStyle-Hacking
  • Auswandern und Freilernen

Ohne einen Cent oder andere Sicherheiten sind wir losgezogen. Alles was wir besitzen, haben wir dabei. Wir leben staatenlos und lieben es! Und auch Du kannst das – wenn Du es willst!

2 Kommentare
  • Katharina Baier
    Veröffentlicht am 11:15h, 04 Februar Antworten

    hallo, danke für diesen schönen artikel!

    • Mary
      Veröffentlicht am 12:16h, 04 Februar Antworten

      Ich reiche den Dank weiter an Kira Schlesinger

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